Weltklassik


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SCHUMANN-GAST


Der Schweizer Mario Venzago wird "Schumann-Gast" in Düsseldorf!
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Oboe

Die Oboe (veraltet Hoboe; von französisch hautbois "hohes oder lautes Holz") ist ein Holzblasinstrument aus Grenadill-, Buchsbaum- oder Ebenholz.
Der Tonumfang der Oboe reicht normalerweise vom kleinen b bis zum a'''. Mit einer speziellen Ansatztechnik sind allerdings noch höhere Töne, wie sie manchmal in zeitgenössischen Kompositionen gefordert werden, bis hin zum c'''' spielbar. Ihr Klang ist ausdrucksstark und klingt " je nach Bläserschule und nationaler Tradition " von nasal-hell bis dunkel-samtig.

Viele Komponisten schätzten sie in der Ausdruckskraft als der menschlichen Stimme am ähnlichsten. Seit der Barockzeit besitzt die Oboe einen festen Platz im Orchester, ist somit neben Flöte und Fagott die erste Vertreterin der Holzblasinstrumente und auch ein beliebtes Soloinstrument. Üblicherweise gibt es zwei Oboenstimmen (1. und 2. Oboe), besonders in der Romantik jedoch auch drei und vier (vgl. Gustav Mahler, Richard Strauss) und/oder eine Englischhornstimme (eine Quinte tiefer gestimmt als die Oboe).