Das Jugendsinfonieorchester probt in der Regel freitags von 17.30 - 20.00 h in der Tonhalle oder im Probesaal Adlerstraße 15
Die U 16 probt in der Regel mittwochs 17.30 - 19.30 h in der Tonhalle oder im Probesaal des JSO Adlerstraße 15.
Das Kinderorchester der Tonhalle probt in der Regel donnerstags 17.00 h - 18.45 h im Probesaal des JSO Adlerstraße 15
Die aktuellen Informationen über die Proben könnt ihr auf den einzelnen Probenplänen nachschauen (s.o.).
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Anforderungsprofile:
Kinderorchester:
Im Kinderorchester spielen 8 - 15-jährige "Einsteiger" in symphonischer Besetzung. Interessenten melden sich am besten im Orchesterbüro des JSO (Tel 0211 8992425 Di und Do 10 - 13 h und auf gut Glück)
U 16:
In der U16 spielen die Anwärter für das JSO im Alter von 12 - 18 Jahren.
Streicher beherrschen Lagenspiel und erlernen spätestens unmittelbar nach ihrem Eintritt in die U16 Wurfbogen und Vibrato. Bläser und Schlagzeuger können nach Maßgabe freier Plätze und nach Rücksprache mit dem Leitungsteam (im Orchesterbüro des JSO Tel 0211 8992425 Di und Do 10 - 13 h und auf gut Glück) aufgenommen werden.
Jugendsinfonieorchester:
Für die Aufnahme ins JSO ist ein Probespiel erforderlich. Im JSO spielen fortgeschrittene Musiker, die in der Regel zwischen 15 und 25 Jahren alt sind und Freude an anspruchsvoller Orchesterarbeit auf höchstmöglichem Niveau haben. Sie sollen in der Lage sein, gängige symphonische Literatur im mittleren Schwierigkeitsgrad zu bewältigen, wobei besonderer Wert auf Rhythmus gelegt wird. In der Regel haben sie vor ihrem Probespiel wenigstens eine Arbeitsphase in der U16 absolviert.
Streicher beherrschen alle Lagen, Wurfbogen und Vibrato.
Im Probespiel spielen beispielsweise Geiger ein Werk im Schwierigkeitsgrad von Bartóks Rumänischen Volkstänzen und schwieriger, Cellisten beherrschen den Tenorschlüssel und spielen ein Werk im Schwierigkeitsgrad von Brahms e-Moll-Sonate und schwieriger, Bratschisten und Kontrabassisten entsprechend.
Bläser beherrschen den normalen Tonumfang ihrer Instrumente im gestalteten Staccato und Legato, im piano, crescendo, decrescendo und forte. Sie sind in der Lage auf ein A in 442 Hz einzustimmen und diese Stimmung während ihres Vortrags zu halten. Sie sind nicht mehr hilflos beim Intonationsausgleich bei „tiefen“ und „hohen“ Tönen ihres Instrumentes. Bei einem Probespiel kommt es nicht auf den Schwierigkeitsgrad des vorgetragenen Werkes an, sondern auf die hier geschilderten Fähigkeiten. Der regelmäßige Umgang mit einem Stimmgerät sollte spätestens beim Eintritt ins JSO selbstverständlich werden. Blechbläser eignen sich spätestens beim Eintritt ins JSO die gängigen Transpositionen an.
Für SchlagzeugerInnen und HarfenistInnen gelten besondere Richtlinien, die sehr von der aktuellen Programmgestaltung abhängen. Sie sind von Fall zu Fall mit dem Leiter des JSO zu besprechen.