Presseinformationen und Bilddownload
Auf dieser Seite finden Sie Presseinformationen und Künstlerfotos (300dpi) zu allen Konzerten, die von der Tonhalle Düsseldorf oder den Düsseldorfer Symphoniker eigenverantwortlich veranstaltet werden. Die Bilddaten können Sie downloaden: Am Ende einer jeweiligen Seite verweist ein Link (-> original) auf die Hi-Res-Version eines Bildes
SAISON 2011/12
Februar 2012
Im Karnevalsmonat Februar sorgen auch die Konzerte der Tonhalle für Hochstimmung! An vorderster Stelle steht natürlich das beliebte Karnevalskonzert der Blechbläser der Düsseldorfer Symphoniker, das in diesem Jahr an einen besonders kriminellen „Bratort“ verschlagen wird (19.2.). Mit dem Ukulele Orchestra of Great Britain ist einer der Exportschlager Großbritanniens in Düsseldorf, der ganz sicher kein Auge trocken lässt (9.2.). Ebenfalls zu Gast: Das Ensemble Alternance mit einem besonderen Filmdokument über Iannis Xenakis und der Musik von Raphael Cendo (8.2.).
Einige musikalische Überraschungen, aber auch eines der schönsten Werke der Musikgeschichte präsentieren die Symphoniker im nächsten Sternzeichen unter der Leitung vom GMD Andrey Boreyko: Neben Tschaikowskys Symphonie „Pathétique“ treffen Schubert und Luciano Berio aufeinander (3., 5. und 6.2.). Und ein besonderer Leckerbissen verspricht das Mittwochmittagskonzert mit vier Harfenistinnen zu werden (15.2.).
Künstlerfotos für Februar 2012
Januar 2012
Im Januar heißt es Koffer packen: Finnische Tangomelodien, italienische Geigenklänge, ein französisches Kammerorchester und ein Krefelder Akkordeon bringen musikalische Weltgrößen in die Tonhalle. Im Neujahrskonzert der Düsseldorfer Symphoniker treffen italienische „Arena di Verona-Arien“ auf Piazzollas Tangomelodien – dazu der finnische Stardirigent Ari Rasilainen und der Tangokönig Mika Pohjonen (1.1.). Weltberühmt ist auch Richard Strauss’ „Also sprach Zarathustra“, das im Sternzeichen zusammen mit der Filmmusik zu „Hamlet“ von Schostakowitsch unter der Leitung vom GMD Andrey Boreyko erklingt (13., 15. und 16.1.). In der neuen Ausgabe von „Ehring geht ins Konzert“ hat Ehring sich mit dem italienischen Geiger Giuliano Carmignola einen weltbekannten, Stradivari spielenden Geiger auf die Bühne geholt. Gemeinsam sind sie mit dem exquisiten Orchestre des Champs-Elysées zu erleben (22.1.). Eine besondere Gruppe hochkarätiger Bläser hat sich um den Pianisten Herbert Schuch zusammengefunden. Am 19.1. präsentieren sie exklusiv das Programm ihrer neuen CD in der Raumstation im Robert-Schumann-Saal. Einmal im Schnelldurchlauf gibt es die musikalische Reise um die Welt dann im beliebten Jugendformat 3-2-1 Ignition (24.1.).
Dezember 2011
Im Dezember präsentiert die Tonhalle einen Querschnitt ihres ganzen Könnens! Am 4.12. lädt sie wieder alle großen und kleinen sangesfreudigen Menschen zum traditionellen Weihnachtssingen in die Tonhalle ein. In der neuen Konzertreihe „Plutino“ können Kinder ab 4 Jahren zu den spritzigen Klängen des Tea Time Ensembles und den Tanzeinlagen von INDEX eine Runde um den Weihnachtsmarkt drehen. Und mit dem Gitarrenvirtuosen Milos Karadaglic kommt ein wahres Ausnahmetalent nach Düsseldorf, der sogar den Geigen-Gott David Garrett von der Chartspitze verdrängt (5.12.). Der Dezember ist auch ein Monat der Symphoniker: Von kammermusikalischen Miniaturen in der Raumstation (15.12.) und dem großen Weltklassepianisten Rudolf Buchbinder im Sternzeichen (9., 11. und 12.12.) über virtuose Alphornklänge gepaart mit dem beliebten Klassik-Rückkehrer Christian Ehring (18.12.) bis zu Tango und italienischen "Arena di Verona-Arien" im Neujahrskonzert.
Künstlerfotos für Dezember 2011
November 2011
Das Konzertprogramm der Tonhalle im November lässt die Herzen schnell höher schlagen! Da wäre das Streichtrio Zimmermann, dessen Mitglieder schon solistisch zur Crème de la Crème der internationalen Musikszene zählen und die als Triumvirat Beethoven erstrahlen lassen (3.11.). Endlich in der Tonhalle zu Gast ist auch das führende deutsche Streicherensemble Ensemble Resonanz (5.11.). Zum festen Inventar gehört mittlerweile das Jugendsinfonieorchester, das mit Mendelssohns 5. Sinfonie ein weiteres symphonisches Highlight präsentiert (11.11.). Romantik ja oder nein? Das entscheiden Christian Ehring und das Freiburger Barockorchester in der beliebten Konzertreihe für Einsteiger „Ehring geht ins Konzert“ (13.11.). Und zuletzt leitet der große Tscheche Zdenek Macal die Düsseldorfer Symphoniker durch ein hoch romantisches Sternzeichen-Programm (18., 20. und 21.11.).
Künstlerfotos für November 2011
Oktober 2011
Im Oktober wagt die Tonhalle den Griff nach den Sternen! Den Start macht ein besonderes Projekt aus Japan: der klassische Jôruri-Gesang aus dem Japanischen Bunraku-Figurentheater kommt exklusiv in die Tonhalle (1.10.). Eine wahre Sternenmusik hat Oskar Gottlieb Blarr mit seiner Kopernikus-Symphonie komponiert, die im Sternzeichen mit den Düsseldorfer Symphonikern ihre Uraufführung erfährt (7., 9. und 10.10.). Unbekanntes rumänisches Musikterrain erforscht das Ensemble Partita Radicale in der ersten Supernova dieser Saison und beleuchtet das Werk der Komponistin Myriam Marbe (8.10.). Den Höhepunkt des Düsseldorfer Mahlerzyklus’ bildet das Sternzeichen mit Mahlers Adagio aus seiner unvollendeten 10. Sinfonie und Schostakowitschs Symphonie Nr. 15 (28., 30. und 31.10.). Über einen Ersatztermin für das Konzert mit Thomas Quasthoff ist die Tonhalle mit dem Sänger im Gespräch.
Zuletzt bekommt endlich auch die Reihe „Ohrenmaus“ mit dem neuen Titel „Plutino“ ihren Platz im Kreis der Milchstraße – Die kleine Tonhalle (15.10. und 17.10.).
Künstlerfotos für Oktober 2011
September 2011
„Einfach fühlen“ – Die Tonhalle ist ein Ort voller Emotionen, hier erleben die Zuhörer das Einzigartige, Unwiederholbare und nicht Transportable. Zum Start der neuen Saison treiben die Düsseldorfer Symphoniker und GMD Andrey Boreyko das Gefühlsbarometer wieder in die Höhe: Im Rahmen des Düsseldorfer Mahlerzyklus’ spielen sie das „Lied von der Erde“, eines der eindringlichsten Werke von Gustav Mahler (Sternzeichen 16., 18. und 19.9.). Ein immer wieder fesselndes Thema haben die Zuschauer für die erste Ignition der neuen Saison gewählt: „Gut vs. Böse“ wird mit den Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung von Johannes Klumpp wieder lebendige Geschichten schreiben (27.9.). Johannes Klumpp trägt für die neue Saison als erster Künstler den Titel „Ignition-Dirigent“. Ein weiterer Gast wird mit Spannung in der Tonhalle erwartet: Steve Reich, der Pionier der Minimal Music eröffnet gemeinsam mit dem Ensemble Modern das Approximation Festival (20.9.).
Neben diesem Großen Alten der Musik beginnt am Sonntag, den 25.9. eine Reihe mit großartigen Jungen: Neue Namen präsentiert internationale Virtuosen wie Ran Jia, Jan Lisiecki (Klavier), Mikhail Simonyan (Violine) und den Gitarren-Star Milos Karadaglic. „Neue Namen“ startet mit der 23-Jährigen Ran Jia, die zu den spannendsten Vertreterinnen der neuen Pianistenriege aus China gezählt wird. (25.9.).
Dazu gibt es wie immer unsere beliebten Konzertformate für die ganz kleinen Tonhallenbesucher: Vom Ungeborenen in der Reihe Ultraschall (13.9.), über Himmelblau für die Allerkleinsten (28. und 29.9.) und Sterntaler für 2- und 3-Jährige (20., 21. und 22.9.).
Künstlerfotos für September 2011
Einfach fühlen - Die Tonhalle in der Saison 2011/12
„Einfach nur fühlen“ - Wer unser „Planetarium der Musik“ betritt, erlebt vor allem eines: Emotion. Ob beim Japan-Solidaritätskonzert, in dem sich die Musiker der Düsseldorfer Symphoniker und des WDR-Sinfonieorchesters im herzlich umarmten, beim Konzert Grand Prix Classics, wo Sängergrößen des Grand Prix wie damals ihre Hits schmetterten oder beim Karneval der Tiere, in dem unser Solocellist im Tutu zum Schwan wurde. Die Tonhalle ist ein Ort voller Emotionen, hier erleben unsere Zuhörer das Einzigartige, Unwiederholbare und nicht Transportable. Mit fünf eigenen Ensembles, mit einer der größten Singbewegungen der Welt, mit einem bekennenden Konzertgegner als Konzertmoderator. Das alles gibt es nur in der Tonhalle.
Die emotionalen Höhepunkte verdanken wir auch in der Saison 2011/12 den Orchesterliedern von Gustav Mahler. Anlässlich des 100. Todestages des Komponisten führen die Düsseldorfer Symphoniker den in der vergangenen Saison begonnenen Zyklus aller Orchesterlieder fort und bringen die selten erklingenden Vokalwerke Gustav Mahlers auf die Tonhallenbühne. Gerade in den Orchesterliedern zeigt sich Mahlers gesamte kompositorische Bandbreite, die auf einzigartige Weise Symphonik und Lied verbindet. So eröffnet GMD Andrey Boreyko die neue Saison mit den Düsseldorfer Symphonikern und Mahlers eigentlicher „Neunter“ Symphonie, dem „Lied von der Erde“, gleichzeitig eines seiner eindringlichsten Werke. Im weiteren Verlauf der Saison schließen sich die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und die „Kindertotenliedern“ an. Zu dem vokalen Staraufgebot zählen u. a. Robert Dean Smith, Markus Eiche, Konrad Jarnot und Thomas Quasthoff.
Mahlers Größe vermittelt sich aber auch im Zusammenklang mit Zeitgenossen, Vorfahren, Nachfahren: Die Trias der Wiener Klassiker, die böhmischen Nachbarn Sematana und Dvořák, die Wahlverwandten Nietzsche und Strauss, die Mahler-Bewunderer Schostakowitsch und Britten. Neben GMD Andrey Boreyko begegnen Stars wie Sir Roger Norrington, Mario Venzago, Rudolf Buchbinder oder Yuja Wang in den Sternzeichen-Konzerten den Düsseldorfer Symphonikern. Die Besetzung der Raumstation-Konzerte glänzt mit renommierten Solisten wie Frank Peter Zimmermann, Antoine Tamestit, Herbert Schuch und dem Hagen Quartett. Und die Neue Musik ist mit dem Ensemble Aventure, das gemeinsam mit der herausragenden Sopranistin Salome Kammer sein 25-jähriges Jubiläum feiert und dem Ensemble Resonanz, das zum ersten Mal in die Tonhalle kommt, vertreten.
Ein besonderes Highlight ist das im Rahmen des 2005 gegründeten Approximation Festivals stattfindende Konzert mit Steve Reich, dem Ensemble Modern und dem Vokalensemble Synergy Vocals in der Tonhalle. Approximation, das bedeutet Annäherung, zwischen Musikern und Komponisten, zwischen verschiedenen Stilen und Kontexten oder zwischen Gewohntem und Experimentellen. Mit Steve Reich präsentiert das Festival einen der Pioniere der Minimal Music, den zudem eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Ensemble Modern verbindet. Im Konzert in der Tonhalle erklingen zwei seiner Schlüsselwerke: „Drumming“ und „Music for 18 Musicians“.
Darüber hinaus begrüßt die Tonhalle ein internationales Staraufgebot, das vom Ukulele Orchestra of Great Britain bis zum New York Philharmonic reicht. Das berühmteste Orchester der US-„Big Five“ macht auf Einladung der Freunde und Förderer der Düsseldorfer Tonhalle unter der Leitung seines Chefdirigenten Alan Gilbert Station in der Tonhalle. Chinas Piano-Star Lang Lang sorgt mit dem Klavierkonzert b-Moll für einen weiteren emotionalen Höhepunkt in dieser Saison.
Einfach nur zuhören – das kann man seit Januar 2011 in dem Klassik-Einsteiger-Format „Ehring geht ins Konzert“. Der Kabarettist und Außenreporter der ZDF-Heute-Show Christian Ehring stemmt sich gegen das schlechte Gewissen, „dass ich Klassik ja eigentlich kennen müsste, aber jetzt ist es eh zu spät.“ Mit seinen Moderationen, Interviews und Zwischentönen nimmt er das Publikum sympathisch an die Hand und spricht über all das, was man sonst im Konzert eigentlich nicht sagt. Verstärkte Gefühlsmomente treten dann ein, wenn das Freiburger Barockorchester mit Bachs „Air“ eines der beliebtesten Stücke der Barockmusik aufführt oder das Orchestre des Champs Elysées mit Haydns „Trauer-Symphonie“ zu Tränen rührt. Um es in Ehrings Worten auszudrücken: „Was ist deprimierender als gute Laune?“ Übrigens dürfen wir auch ein bisschen stolz sein: ab August 2011 wird Christian Ehring neuer Frontmann der NDR-Sendung Extra 3.
Das besondere Tonhallen-Gefühl wird nicht zuletzt durch die Konzerte für Kinder und Jugendliche geprägt, zumal die Tonhalle mittlerweile mehr Konzerte für Kinder als für Erwachsene bietet. Die Tonhalle ist dabei in den letzten Jahren zu einem musikalischen Generationenschiff, zu einem Ort der Begegnung aller Altersstufen, geworden: Ob Babys, Grundschüler, Lehrlinge, Studienanfänger – sie alle haben zwischen „Ultraschall“, „Plutino“, „3-2-1 Ignition“ und „Tonfrequenz“ ihre eigenen Konzertreihen, in neun Altersklassen zwischen 0 und 30.