Big Bang: Brahms und Persien

Big Bang: Brahms und Persien

Marita Ingenhoven
+49 (211) 91387553
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Schon zum dritten Mal trifft sich das Jugendsinfonieorchester mit populären und anerkannten Musikern aus dem Iran, um mit ihnen und unter ihrer Anleitung die reiche Musikwelt Persiens zu entdecken. Im Zentrum steht dieses Mal das Konzert »Ney Nava« für die persische Flöte Ney und Orchester. Der iranische Komponist Hossein Alizadeh selbst wird die Schlussproben begleiten und darüber hinaus im Konzert auf der Tar, einer persischen Langhals-Laute, improvisieren. Neben Siamak Jangahiri, dem Solisten in »Ney Nava«, wird auch der erfolgreiche iranische Sänger Vahid Taj den Abend mit symphonischen Liedern und einem chorsymphonischen Werk aus Persien bereichern. Als dramaturgischen Gegenpol spielt das JSO Johannes Brahms’ erste Symphonie.

In der Konzertreihe Big Bang gehört die Bühne jungen Orchestern. Neben dem hauseigenen Jugendsinfonieorchester treten in der Tonhalle auch regelmäßig Gastensembles auf, etwa das Sinfonieorchester der Robert Schumann Hochschule. 

Tickets: 17 Euro, Studierende, Schülerinnen und Schüler 7 Euro   

Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf
Vahid TajGesang
Hossein AlizadehTar
Siamak JangahiriNey
junger kammerchor düsseldorf
Ernst von MarschallDirigent
Johannes Brahms
Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Ali Akbar Ghorbani
"Shoor Afarim", drei Lieder für Gesang und Orchester
Hossein Alizadeh
"Ney Nava" für Ney und Streichorchester
Hossein Alizadeh
Improvisation
Ali Akbar Ghorbani
"Yazdan Mehr" für einen Sänger, Chor und Orchester
So
25.9.22
18:00
Mendelssohn-Saal
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