vaid:21511Sternzeichen
Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert
Düsseldorfer Symphoniker, Sternzeichen: Mahler-Zyklus

KURZVERSION
Als die Düsseldorfer Symphoniker unter Adam Fischer im November 2015 ihren Haydn-Mahler-Zyklus begannen, gab es Zweifel: eine undenkbare Kombination, eine nicht erfüllbare Erwartung. Vier Jahre und neun Sinfonien später weiß man: Es wurden großartige Konzertereignisse, die in die Geschichte der Tonhalle eingehen werden. Nun steht am 28. Februar, 1. und 2. März 2020 das große Finale des Zyklus auf dem Programm: Mahler 6 und Haydns Symphonie Nr. 49.


LANGVERSION
Düsseldorfer SymphonikerSternzeichen: Mahler-ZyklusAls die Düsseldorfer Symphoniker unter Adam Fischer im November 2015 ihren Haydn-Mahler-Zyklus begannen, gab es Zweifel: eine undenkbare Kombination, eine nicht erfüllbare Erwartung. Vier Jahre und neun Sinfonien später weiß man: Es wurden großartige Konzertereignisse, die in die Geschichte der Tonhalle eingehen werden. Die Sendetermine der Haydns im Deutschlandfunk gelten inzwischen als Geheimtipp für private Exklusivmitschnitte. Und spätestens seit dem BBC Magazine Award und dem OPUS Klassik 2019 sind die Mahler-CDs im internationalen Geschäft angekommen. Ende des Jahres kam für Adam Fischer noch eine weitere renommierte Auszeichnung hinzu: Presto Classical, der führende britische Onlinehändler für klassische Aufnahmen, Noten und Musikbücher, wählte den Principal Conductor der Düsseldorfer Symphoniker zum „Dirigenten des Jahres 2019“ und lobte in der Jurybegründung explizit den Düsseldorfer Mahler-Zyklus, der »von Aufnahme zu Aufnahme immer stärker« werde. Nun steht am 28. Februar, 1. und 2. März 2020 in der Tonhalle das große Finale auf dem Programm: Mahler 6 und Haydns Symphonie Nr. 49.  Karten kosten 45 bis 19 Euro, 50 % Ermäßigung für Auszubildende und Studierende,  Schüler/innen 7 Euro   Veranstaltungen rund um die Sternzeichen-Konzerte Startalk: Freitag, 28. Februar und Montag, 2. März 2020, 19:00 Uhr Für noch neugierigere Ohren finden am Freitag und Montag vor den Sternzeichen-Konzerten in der Rotunde der Tonhalle Gespräche mit den Künstlern des Abends statt. Der Eintritt zu diesen Konzerteinführungen ist mit Konzertkarte frei. Kinderbetreuung: Sonntag, 1. März 2020, 11:00 Uhr Für das Sternzeichen-Konzert am Sonntag bietet die Tonhalle eine kostenlose Betreuung für Kinder ab vier Jahren an. Während die Kleinen vergnügt herumtollen, gut betreut von erfahrenen Erzieherinnen und Tagesmüttern, können die Großen einen entspannten Vormittag im Konzert erleben. Treffpunkt für die Kinderbetreuung ist der Empfang im Kassenfoyer, eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Jazzbrunch: Sonntag, 1. März 2020, 13:15 Uhr Nach dem Sternzeichen-Konzert am Sonntag präsentiert sich das Grüne Gewölbe der Tonhalle zugleich appetitlich und musikalisch. Beim beliebten Jazzbrunch gibt es nicht nur ein großes Brunch-Buffet zu genießen, sondern auch gepflegten Barjazz vom Piano zu hören. Im Preis von 21,50 Euro bzw. 29,50 Euro (inkl. Getränke) ist ein reichhaltiges Brunch-Buffet enthalten. Anmeldungen nimmt Herr Christoph Enderlein unter christoph.enderlein@gcs-gastronomie.de oder unter T 0211-5858770 entgegen. Mit freundlicher Unterstützung der GCS Veranstaltungsagentur und Catering GmbH.  
Sternzeichen
Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert
Fr 28.02.2020 20:00 Uhr
So 01.03.2020 11:00 Uhr
Mo 02.03.2020 20:00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker


Adam Fischer
Dirigent


Joseph Haydn
Symphonie Nr. 49 f-Moll "La Passione"

Gustav Mahler
Symphonie Nr. 6 a-Moll

Mendelssohn-Saal

45 Euro / 38 Euro / 31 Euro / 25 Euro /19 Euro /Schüler EUR 7 / Studenten 50%

ZUSATZVERANSTALTUNG
StarTalk
Fr 28.02.2020 Uhr

Jazz-Brunch
So 01.03.2020 Uhr

StarTalk
Mo 02.03.2020 Uhr



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Pressestelle Tonhalle, Marita Ingenhoven, Ehrenhof 1, D-40479 Düsseldorf
Tel: +49 211 91 38 75 53, Email: presse@tonhalle.de, www.tonhalle.de

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vaid:21826Na hör’n Sie mal
neue Musik
, Na hör’n Sie mal: Ohren auf Island

KURZVERSION
Neue Musik aus dem hohen Norden! Am 6. März steht die Konzertreihe „Na hör’n Sie mal!“ unter dem Motto „Ohren auf Island“. Das notabu.ensemble neue musik hat ein Programm zusammengestellt, das verschiedene Facetten der zeitgenössischen Musik aus Island beleuchtet. Zu hören sind minimalistische, raue, neobarocke, von Woodstock inspirierte und experimentelle Kompositionen von sechs verschiedenen isländischen Komponisten.


LANGVERSION
Na hör’n Sie mal: Ohren auf IslandNeue Musik aus dem hohen Norden! Die Konzertreihe „Na hör’n Sie mal!“ unter der Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen steht am 6. März unter dem Motto „Ohren auf Island“. Gemeinsam mit dem Komponisten Atli Ingolfsson hat das notabu.ensemble neue musik ein Programm konzipiert, das verschiedene Facetten der zeitgenössischen Musik aus Island beleuchtet. Der Impuls zu dieser Idee kam von Beate Zelinsky und David Smeyers: Das Kölner Klarinettenduo wollte gerne zusammen mit notabu sein 40-jähriges Bühnenjubiläum begehen und schlug dafür „Orgoras speaks“ von Ingolfsson vor. Für den Konzertabend wurde das Programm um fünf Stücke weiterer isländischer Komponisten ergänzt. Zu hören sind minimalistische, raue, neobarocke, von Woodstock inspirierte und experimentelle Kompositionen. 30 Minuten vor dem Konzert gibt es in der Einführungsreihe „Spacewalk“ Gelegenheit, mehr über die Komponisten und Werke des Abends zu erfahren. Karten kosten 17 Euro auf allen Plätzen, Studierende 12 Euro, Schüler/innen 7 Euro   
Na hör’n Sie mal
neue Musik
06.03.2020, 20:00 Uhr

notabu.ensemble neue musik


Beate Zelinsky
Klarinette

David Smeyers
Klarinette

Mark-Andreas Schlingensiepen
Dirigent


Thrainn Hjálmarsson
Lucid / Opaque

Gudmundur Steinn Gunnarsson
Spurningleikur

Thuridur Jonsdottir
Downbeat Aroma

Hafdis Bjarnadottir
Woodstock revisited

Hugi Gudmundsson
Händelusive

Atli Ingolfsson
Orgoras speaks

Helmut-Hentrich-Saal

17 Euro / Schüler EUR 7 / Studenten EUR 12

ZUSATZVERANSTALTUNG


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vaid:21827Big Bang - Junge Tonhalle
Konzerte junger Orchester
, Big Bang: Madama Butterfly

KURZVERSION
Das Jugendsinfonieorchester der Tonhalle und Gesangssolisten und -solistinnen der Robert-Schumann-Hochschule bringen am 8. März eine ebenso dramatische wie berührende Geschichte auf die Tonhallenbühne: die der gerade einmal 15-jährigen Geisha Cio-Cio-San, genannt Butterfly, die sich die große Liebe erhofft, aber so bitter enttäuscht wird. Am Pult des JSO steht der italienische Gastdirigent Stefano Rabaglia.


LANGVERSION
Big Bang: Madama ButterflyEs ist eine ebenso dramatische wie berührende Geschichte, die das Jugendsinfonieorchester am 8. März unter der Leitung des italienischen Gastdirigenten Stefano Rabaglia auf die Tonhallenbühne bringt: Im Japan des beginnenden 20. Jahrhunderts erhofft sich die gerade einmal 15-jährige Cio-Cio-San, genannt Butterfly, die große Liebe. Doch der Marine-Offizier Pinkerton sieht in ihr nicht mehr als ein exotisches Abenteuer und lässt sie schwanger und mit dem halbherzigen Versprechen, wiederzukommen, zurück. Das JSO und die Gesangssolisten und -solistinnen der Robert-Schumann-Hochschule begeben sich mit der jungen Geisha auf eine Suche nach Liebe, Ehre, Hoffnung und der eigenen Identität im Spannungsfeld zweier Kulturen, deren Aufeinanderprallen Puccinis Musik mit eindringlicher Intensität und der Verschmelzung westlicher und asiatischer Klangwelten zu erzählen vermag. Karten kosten 15 Euro, für Studierende und Schüler/innen 7 Euro
Big Bang - Junge Tonhalle
Konzerte junger Orchester
08.03.2020, 18:00 Uhr

Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf


Katharina Woesner
Cho-Cho San, genannt Butterfly

Eva Marti
Suzuki

Bryan Lopez Gonzales
Pinkerton

William Drakett
Sharpless

Florian Wugk
Goro

Ilja Aksionov
Yamadori

George Gamal
Bonzo/Yakuside

George Clark
Commissario/Ufficiale del Registro

Pauline Asmuth
Kate Pinkerton/La madre

Amy Frega
La zia/La cugina

Stefano Rabaglia
Dirigent


Giacomo Puccini
Madama Butterfly

Mendelssohn-Saal

15 Euro / Schüler / Studenten EUR 7



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vaid:21815Sternstunden
Sonderkonzerte der Tonhalle
, Bach Collegium Japan: Johannes-Passion

KURZVERSION
Es kommt nicht gerade häufig vor, dass in der Tonhalle eines der großen barocken Oratorien zu hören ist. Am 14. März erwartet das Publikum daher eine wohl unvergessliche Sternstunde: Das Bach Collegium Japan und eine exzellente Solisten-Riege werden Bachs Johannes-Passion aufführen. Am Pult steht Masaaki Suzuki, der weltweit als führende Autorität des Bach’schen Werks gilt.


LANGVERSION
Bach Collegium Japan: Johannes-PassionEs kommt nicht gerade häufig vor, dass in der Tonhalle eines der großen barocken Oratorien zu hören ist. Die Sternstunde der Freunde und Förderer macht es nun möglich – und wie: Mit Masaaki Suzuki kommt am 14. März einer der versiertesten Kenner und erfahrensten Interpreten diese Repertoires in das Konzerthaus, um zusammen mit seinem Bach Collegium Japan und einer exzellenten Solisten-Riege Bachs „Johannes-Passion“ zu musizieren. Dieses drei Jahre vor der noch größer dimensionierten „Matthäus-Passion“ komponierte Oratorium besticht durch seine große Dramatik, die vor allem durch die intensiven Dialoge zwischen dem Chor und den Solisten entsteht. Bach hat den Auseinandersetzungen zwischen Pilatus, Christus und den fanatisierten Massen eine fast opernhafte Energie verliehen – und am Ende Trauer und Seligkeit unnachahmlich in eins gesetzt. Karten kosten 90 / 76 / 62 / 50 / 38 Euro, für Studierende und Schüler/innen 50 % Rabatt in den Preiskategorien 4 & 5 
Sternstunden
Sonderkonzerte der Tonhalle
14.03.2020, 20:00 Uhr

Bach Collegium Japan


Hana Blazikova
Sopran

Damien Guillon
Countertenor

James Gilchrist
Tenor (Evangelist)

Zachary Wilder
Tenor

Christian Immler
Bass

Masato Suzuki
Cembalo

Masaaki Suzuki
Dirigent


Johann Sebastian Bach
Johannespassion BWV 245

Mendelssohn-Saal

90 Euro / 76 Euro / 62 Euro / 50 Euro /38 Euro /



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vaid:21516Sternzeichen
Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert
Düsseldorfer Symphoniker, Sternzeichen: Bruckner 7

KURZVERSION
„Es gibt Pianisten, die mit Mozarts Klaviermusik nicht viel anfangen können. Und es gibt Interpreten wie den Wiener Till Fellner: Musiker, deren Klang- und Spielverständnis geradezu für Mozart geschaffen scheint“, schrieb die Presse über den Solisten der Sternzeichen-Konzerte am 20., 22. und 23. März. Neben Mozarts Klavierkonzert Es-Dur spielen die Düsseldorfer Symphoniker unter Alexandre Bloch Bruckners 7. – wohl eine der schönsten und meistgespielten Symphonien des österreichischen Komponisten.


LANGVERSION
Düsseldorfer SymphonikerSternzeichen: Bruckner 7So viel Horn war selten: Ohne Hörner hätte Mozarts Klavierkonzert Es-Dur keinen Anfang und kein Ende. Und Bruckners 7. Symphonie nicht mal eine Mitte. Sie braucht acht Hornisten, wenn auch nur die Hälfte Horn spielt. Zu besonderer Berühmtheit hat es das Adagio gebracht, in dem Bruckner, wie im vierten Satz das Werkes, die sogenannten „Wagnertuben“ verwendet – als Verneigung vor dem gerade verstorbenen Halbgott Wagner, der diese für den „Ring der Nibelungen“ konstruiert hatte. Bis heute ist Bruckners 7. eine seiner meistgespielten Symphonien, und an dem unfassbar schönen Einstieg mit Hörnern und Celli wird man sich wohl niemals satthören können. Bei den Sternzeichen-Konzerten am 20., 22. und 23. März, die Principal Guest Conductor Alexandre Bloch dirigiert, stehen beide Werke auf dem Programm. Solist von Mozarts Klavierkonzert ist Till Fellner. Seit mehr als 20 Jahren ist der österreichische Pianist ein gefragter Gast bei den wichtigen Orchestern und in den großen Musikzentren Europas, der USA und Japans sowie bei zahlreichen bedeutenden Festivals. Außer bei den Düsseldorfer Symphonikern gastiert Till Fellner in der Saison 2019/20 u. a. beim Boston Symphony Orchestra, Utah Symphony Orchestra und dem Fort Worth Symphony Orchestra. Fellner hat sich bereits in der Vergangenheit als großartiger Mozart-Interpret hervorgetan: „Es gibt Pianisten, die mit Mozarts Klaviermusik nicht viel anfangen können. Und es gibt Interpreten wie den Wiener Till Fellner: Musiker, deren Klang- und Spielverständnis geradezu für Mozart geschaffen scheint. Schlank und leichtfüßig wirkt Fellners Anschlag, natürlich leuchtet sein Cantabile“, schrieb die Berliner Morgenpost 2015 anlässlich eines Konzerts Fellners mit den Berliner Philharmonikern.  Karten kosten 45 bis 19 Euro, 50 % Ermäßigung für Auszubildende und Studierende,  Schüler/innen 7 Euro   Veranstaltungen rund um die Sternzeichen-Konzerte Startalk: Freitag, 20. März und Montag, 23. März 2020, 19:00 Uhr Für noch neugierigere Ohren finden am Freitag und Montag vor den Sternzeichen-Konzerten in der Rotunde der Tonhalle Gespräche mit den Künstlern des Abends statt. Der Eintritt zu dieser Konzerteinführung ist mit Konzertkarte frei. Kinderbetreuung: Sonntag, 22. März 2020, 11:00 Uhr Für das Sternzeichen-Konzert am Sonntag bietet die Tonhalle eine kostenlose Betreuung für Kinder ab vier Jahren an. Während die Kleinen vergnügt herumtollen, gut betreut von erfahrenen Erzieherinnen und Tagesmüttern, können die Großen einen entspannten Vormittag im Konzert erleben. Treffpunkt für die Kinderbetreuung ist der Empfang im Kassenfoyer, eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Jazzbrunch: Sonntag, 22. März 2020, 13:15 Uhr Nach dem Sternzeichen-Konzert am Sonntag präsentiert sich das Grüne Gewölbe der Tonhalle zugleich appetitlich und musikalisch. Beim beliebten Jazzbrunch gibt es nicht nur ein großes Brunch-Buffet zu genießen, sondern auch gepflegten Barjazz vom Piano zu hören. Im Preis von 21,50 Euro bzw. 29,50 Euro (inkl. Getränke) ist ein reichhaltiges Brunch-Buffet enthalten. Anmeldungen nimmt Herr Christoph Enderlein unter christoph.enderlein@gcs-gastronomie.de oder unter T 0211-5858770 entgegen. Mit freundlicher Unterstützung der GCS Veranstaltungsagentur und Catering GmbH.  
Sternzeichen
Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert
Fr 20.03.2020 20:00 Uhr
So 22.03.2020 11:00 Uhr
Mo 23.03.2020 20:00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker


Till Fellner
Klavier

Alexandre Bloch
Dirigent


Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur K 482

Anton Bruckner
Symphonie Nr. 7 E-Dur

Mendelssohn-Saal

45 Euro / 38 Euro / 31 Euro / 25 Euro /19 Euro /Schüler EUR 7 / Studenten 50%

ZUSATZVERANSTALTUNG
StarTalk
Fr 20.03.2020 Uhr

Jazz-Brunch
So 22.03.2020 Uhr

StarTalk
Mo 23.03.2020 Uhr



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vaid:21828Big Bang - Junge Tonhalle
Konzerte junger Orchester
, Big Bang: Chiba Girls High School Orchestra (FÄLLT AUS!)

LANGVERSION
Big Bang: Chiba Girls High School Orchestra (FÄLLT AUS!)Das Chiba Girls High School Orchestra sagt seine Tournee nach Düsseldorf ab. Das für den 25. März geplante Gastspiel des Chiba Girls High School-Orchestra in der Tonhalle Düsseldorf fällt aus. Die Konzertabsage erfolgte am 8. März auf Bitten des Orchesters. Vor dem Hintergrund der Ausbreitung des Coronavirus teilte uns der Präsident der Schule in Chiba mit großem Bedauern mit, die Deutschlandreise aus Sorge um die Gesundheit der jungen Musikerinnen auszusetzen. Zurzeit wird nach einem Ersatztermin im nächsten Jahr gesucht. Alle bereits bezahlten Karten werden an der Konzertkasse der Tonhalle erstattet.
Big Bang - Junge Tonhalle
Konzerte junger Orchester
25.03.2020, 19:30 Uhr

Chiba Girls High School-Orchestra


Ken Yamaoka
Dirigent


Ludwig van Beethoven
Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 op. 72b

Nikolai Rimsky-Korsakow
Scheherazade. Symphonische Suite op. 35

Hiroki Sugaya
Der Blitz

Kirschblüte, altes japanisches Lied

Rentaro Taki
Mond über der Burgruine

Yuzo Toyama
Rhapsodie für Orchester

Mendelssohn-Saal





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vaid:21517Ehring geht ins Konzert
Sonntags um 16:30 Uhr
, Ehring geht ins Konzert: Der Sträter in Perücke

KURZVERSION
Ehring geht ins Konzert: Der Sträter in PerückeChristian Ehring legt ein Sabbatical ein und hat geschätzte Kollegen gebeten, für ihn die Moderation der Comedy-Konzerte in der Tonhalle zu übernehmen. Am 29. März ist Torsten Sträter an der Reihe. Der schlagfertige Mann mit der Mütze ist wortgewaltig, sonor, saukomisch – ein Gigant der Hochkomik. Den musikalischen Part bestreiten das Kammerorchester Holland Baroque und der Sheng-Spieler Wu Wie, die Barockmusik von Purcell, Bach und Vivaldi mit dem wundervollen Klang der traditionellen chinesischen Mundorgel verbinden. 


LANGVERSION
Ehring geht ins Konzert: Der Sträter in PerückeChristian Ehring legt ein Sabbatical ein und hat geschätzte Kollegen überzeugt, für ihn die Moderation der Comedy-Konzerte in der Tonhalle zu übernehmen. Am 29. März ist Torsten Sträter an der Reihe. Bei dem schlagfertigen Mann mit der Mütze kann man sich auf gar nichts verlassen – außer darauf, dass es gut wird. Manchmal wirft der gebürtige Dortmunder auf der Bühne spontan sein Programm um, weil er Lust hat, über etwas anderes zu reden. Manchmal plaudert er bis fünf Minuten vor dem Auftritt vorm Theater mit dem Publikum, oder er lädt alle für den nächsten Tag ins Café ein. Sträter ist immer Sträter. Während des Auftritts, danach und davor. Wortgewaltig, sonor, saukomisch – ein Gigant der Hochkomik.  Den musikalischen Part des Comedy-Konzerts bestreiten Holland Baroque und der Sheng-Spieler Wu Wei. Das Kammerorchester und der Solist verbinden Barockmusik von Purcell, Bach, Vivaldi, Telemann, Rameau und Rebel mit dem schönen Klang der Sheng – der chinesischen Mundorgel, die dreitausend Jahre chinesische Musikkultur repräsentiert und ein Wunder an Harmonie, Melodie und rhythmischen Möglichkeiten darstellt. Im Zusammenspiel wird deutlich, dass alte Traditionen und exotische Instrumente neue Geschichten hervorbringen können und Musik immer lebendig ist.  Die Karten kosten 42 bis 19 Euro, 50 % Ermäßigungen Auszubildende und Studierende, Schüler/innen 7 Euro 
Ehring geht ins Konzert
Sonntags um 16:30 Uhr
29.03.2020, 16:30 Uhr

Holland Baroque


Wu Wei
Sheng

Torsten Sträter
Moderation


Judith Steenbrink
Chinese Rigaudon for Wu Wei

Jean Marie Leclair
Gavotte en rondeau

Dancing Song of the Yao (Chinese Traditional)

Georg Philipp Telemann
Sinfonia aus der Kanatate "Sei tausendmahl Wilkommen"

Judith Steenbrink
Polonois a chinois (nach Melante)

Judith Steenbrink
Silk Rondeau

Georg Philipp Telemann
Harlequinade

Judith Steenbrink
What about some bells (nach Telemann)

Johann Sebastian Bach
Andante aus der Sonate für Violine solo Nr. 2 a-Moll BWV (arr. Judith Steenbrink)

Dragon Dance (Chinese Traditional)

Antonio Vivaldi
La Follia (Arrangement Judith Steenbrink)

Mendelssohn-Saal

42 Euro / 36 Euro / 31 Euro / 25 Euro /19 Euro /Schüler EUR 7 / Studenten 50%



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