© Tonhalle Düsseldorf /Foto Susanne Diesner

Das symphonische Palais

So 12.4.26
Inspiriert vom ungarisch-rhapsodischen Stil und der Roma-Musik entfalten sich in diesem Palais ein sehnsüchtiger (Volks)Ton: Der zweite Satz aus Haydns Streichquartett überrascht mit einer damals noch ungewöhnlichen Rhapsodik »alla zingarese«. Die Weite der Pannonischen Tiefebene hat Aleksandra Vrebalov zu einem ebenso rhapsodischen Werk angeregt, in dem sie traditionelle Elemente osteuropäischer Volksmusik mit expressiven, zeitgenössischen Passagen verbindet. Und Brahms ist ohnehin berühmt für seinen innig-ungarischen Tonfall.
Franziska FrühVioline
Teira YamashitaVioline
Ralf BuchkremerViola
Nikolaus TriebVioloncello
Nicole SchrumpfKlarinette
Joseph Haydn
Streichquartett C-Dur Hob. III/57
Aleksandra Vrebalov
"Pannonia boundless" für Streichquartett
Johannes Brahms
Klarinettenquintett h-moll op. 115
  • Das symphonische Palais –
    Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
  • 11:00 Konzertbeginn
  • Palais Wittgenstein, Bilker Str. 7-9
  • Veranstalter: Heinrich-Heine-Institut