© Felix Broede

Bartók

Adam Fischer und Isabelle Faust

Fr 20.2.26
So 22.2.26
Mo 23.2.26
Dieser Abend bringt eine mit Spannung erwartete Premiere: Die erste Begegnung von Isabelle Faust und Adam Fischer – ein musikalisches Gipfeltreffen, das ganz ohne Klassiker und Mahler auskommt und dennoch vom ersten Ton an fesselt. Gemeinsam laden die beiden zu einem Abend ein, der sich ganz und gar der schillernden Seele Ungarns widmet. Béla Bartóks zweites Violinkonzert ist ein faszinierender Ausdruck existenziellen Ringens, in dem Wut, Melancholie, aber auch tiefe Heimatliebe zu spüren sind. Isabelle Faust spielt das Stück mit einer Intensität, als hätte sie mit Bartók persönlich am Abend vor seiner Flucht aus Budapest das letzte Glas geleert. Zoltán Kodály ergänzt diesen Abend mit seiner humorvoll-volkstümlichen Opernmusik zu »Háry János« aus dem Jahr 1926 – eine geniale und farbenreiche Hommage an die facettenreiche Volksmusik seiner Heimat. Mittendrin und unüberhörbar authentisch erklingt das Cimbalom, jenes »Hackbrett«, dessen besonderer Klang bei allen Ungarn-Reisenden nostalgische Sehnsucht weckt.
Düsseldorfer Symphoniker
Isabelle FaustVioline
Jenö LisztesCimbalom
Adam FischerDirigent
Béla Bartók
Rumänische Volkstänze für kleines Orchester
György Kurtág
Signs, Games and Messages (Auszüge)
Béla Bartók
Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 Sz 112
Zoltán Kodály
Sieben Sätze aus "Háry János"

Gefördert durch die Freunde und Förderer der Tonhalle Düsseldorf, namentlich der Haubrich Stiftung Das Konzert wird im Rahmen der »Städtekonzertevom WDR mitgeschnitten und am 7. Mai 2026 auf WDR 3 gesendet

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