Sternzeichen: Peer-Gynt-Suiten

Sternzeichen: Peer-Gynt-Suiten

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Im Jahr 1926 eröffnete Düsseldorf das damals größte Planetarium der Welt. Genau 100 Jahre später feiern wir dies mit Musik, die ebenso weit in den Himmel wie in die Tiefen menschlicher Emotionen reicht. Den spektakulären Auftakt bildet Dmitri Schostakowitschs Symphonie Nr. 1, die auf eindrucksvolle Weise zeigt, wie unvorstellbar weit sich die musikalischen Sprachen zwischen nostalgischer Rückgewandtheit und leidenschaftlicher Zukunftssucht spannen können. Edvard Griegs beliebte Peer-Gynt-Suiten nehmen Sie anschließend mit auf eine »elegische Expedition«, auf der Sie Zeuge eines Sonnenaufgangs werden, der seit seiner Komposition getrost als prachtvollstes Exemplar seit Geburt der Menschheit gilt. Und weil Peer Gynt seine norwegische Heimat nie ganz verlässt, erklingen originale Klänge aus dem Norden mit der Hardangerfiedel von Ragnhild Hemsing. Für sie komponierte Gordon Hamilton – Publikumsliebling des Green Monday – ein mitreißendes Konzert, dessen Uraufführung das Konzert perfekt abrundet. 

Ustina Dubitsky dirigierte in den vergangenen Spielzeiten verschiedene Ensembles, darunter das Gürzenich-Orchester Köln, die Philharmonie Luxembourg, das Orquestra Sinfónica do Porto Casa da Música, das Orchestre de Paris, das Ensemble Modern, die Deutsche Kammerakademie Neuss, das Orchestre national Avignon Provence, das Orchestre national de Cannes, das Orchestre Victor Hugo Franche-Comté, Paris Mozart Orchestra, Orchestre de Picardie, Dresdner Philharmonie, Bochumer Symphoniker, Orchestre national de Metz, Les Siècles, Ensemble Intercontemporain, Odense Philharmonic, Ensemble Reflektor und das Konzerthausorchester Berlin. Sie unternahm eine erfolgreiche internationale Tournee nach Paris, Antwerpen, Genf, Bern und Zürich mit dem Cellisten Xavier Phillips und dem Orchester Les Siècles, wo sie ein Programm mit französischer Musik aufführte. In der Saison 2025/26 dirigiert Dubitsky unter anderem das Münchner Rundfunkorchester, die Luxemburger Philharmoniker, das Orchester der Oper Lyon, die Düsseldorfer Symphoniker, das Orchestre de chambre de Paris, die Münchner Symphoniker, das Orchestre National Avignon-Provence, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und das SWR Symphonieorchester. Nach ihrer Teilnahme am 57. Internationalen Dirigentenwettbewerb in Besançon war Ustina von Januar 2022 bis Juli 2023 als Assistentin des Dirigenten beim Orchestre Victor Hugo Franche-Comté und von 2022 bis 2024 beim Gürzenich-Orchester Köln tätig. Im März 2022 gewann sie den Orchesterpreis und erhielt ein zweijähriges Stipendium an der Akademie La Maestra. Im April 2024 gab Ustina ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper mit einer Neuproduktion des Doppelprogramms Lucrezia / Der Mond. Ustina begann ihre Dirigentenausbildung in Weimar, nachdem sie ihr Musikschulstudium abgeschlossen hatte. Sie vertiefte ihre Fähigkeiten in Meisterkursen bei Peter Eötvös, David Zinman und Paavo Järvi. 2021 schloss sie ihr Masterstudium bei Prof. Johannes Schlaefli in Zürich ab. 

Ragnhild Hemsing ist seit ihrer Kindheit tief mit der reichen musikalischen Tradition ihres Heimatlandes Norwegen verbunden. Dadurch gelingt es der Geigerin und Hardangerfiedlerin auf einzigartige Weise, die typischen Elemente der norwegischen Volksmusik und der klassischen Musik auf jugendliche, frische und vollkommen neue Weise erfolgreich mit­einander zu verbinden. Allein in der Saison 2025/26 wird Ragnhild Hemsing drei neue Konzerte für die Hardangerfiedel und Orchester uraufführen. Sie tritt als Solistin nicht nur mit den Düsseldorfer Symphonikern, sondern u. a. auch mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, den Bielefelder Philharmonikern, dem Arctic Philharmonic Orchestra und dem Orchestre National Auvergne Rhône-Alpes auf und ist Artist in Residence des Stavanger Symphony Orchestra.  

Sternzeichen: Peer-Gynt-Suiten 
Freitag, 16. Januar 2026, 20:00 Uhr 
Sonntag, 18. Januar 2026, 11:00 Uhr 
Montag, 19. Januar 2026, 20:00 Uhr 
Tickets: 19 – 69 Euro, Studierende und Schüler*innen 50 % Rabatt in den Preisgruppen 1 – 3, Studierende 8 Euro in Preisgruppe 4 und 5, Schüler*innen 10 Euro in Preisgruppe 4 und 5  

Düsseldorfer Symphoniker
Ragnhild HemsingHardangerfiedel
Ustina DubitskyDirigentin
Edvard Grieg
Peer-Gynt-Suiten 1 & 2 (Auszüge)
Gordon Hamilton
Konzert für Hardangerfiedel und Orchester
Dmitri Schostakowitsch
Symphonie Nr. 1 f-Moll op. 10
Fr
16.1.26
20:00
So
18.1.26
11:00
Mo
19.1.26
20:00
Mendelssohn-Saal
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