Sternstunden

Sonderkonzerte der Tonhalle

"Zweig und Eselin"

  • Mendelssohn-Saal

    Gefördert von »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«

    Aktuelle Hinweise für Ihren Konzertbesuch

  • Ein Abend über den Ursprung des Kreativen im Judentum

    Vorverkaufsstart: 2. August 2021

    Philipp Heitmann
    Zweig
    Hanna Werth
    Eselin
    Alina Elena Bercu
    Klavier
    Egor Grechishnikov
    Violine
    Mariel Roberts
    Violoncello
    Nikolaus Trieb
    Violoncello
    Jon Irabagon
    Saxophon
    Christoph Schneider
    Klarinette
    Nate Wooley
    Trompete
    Dan Peck
    Tuba
    Filip Erakovic
    Akkordeon
    Matt Moran
    Percussion
    Markus Vornhusen
    Kontrabass
    Vera Westera
    Alt
    Martin Wistinghausen
    Bass
    Cymin Samawatie
    Vocals & Leitung
    Bojan Vuletic
    Zweig und Eselin (Text: Shlomo Moskovitz)
  • 'Zweig und Eselin' (AT) ist ein musikalisch-literarisches Werk von Shlomo Moskovitz und Bojan Vuletić. Im Anschluss an einen installativen Prolog mit Fragmenten jüdischen kulturellen Erbes wird in einem Konzert mit Schauspielern und musikalischem Ensemble der Ursprung des Kreativen im Judentum erforscht. Ein Chor wichtiger jüdischer Persönlichkeiten und Gestalten aus der hebräischen Bibel befeuern einen Streit zwischen Stefan Zweig und der biblischen Eselin. Die älteste Schrift des Judentums tritt in einen Austausch mit den Menschen, deren Stimmen die heutige Kultur nachhaltig geprägt haben.

    Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

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