Sternstunden

Sonderkonzerte der Tonhalle

"Zweig und Eselin"

  • Mendelssohn-Saal

    Gefördert von »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«

    Aktuelle Hinweise für Ihren Konzertbesuch

  • Ein Abend über den Ursprung des Kreativen im Judentum

    Philipp Alfons Heitmann
    Zweig
    Hanna Werth
    Eselin
    Marie-Audrey Schatz
    Sopran
    Aurélie Franck
    Mezzosopran
    Martin Wistinghausen
    Bass
    Demre Erdem
    Oboe
    Christoph Schneider
    Klarinette
    Jon Irabagon
    Saxophon
    Nate Wooley
    Trompete
    Dan Peck
    Tuba
    Egor Grechishnikov
    Violine
    Mariel Roberts
    Violoncello
    Nikolaus Trieb
    Violoncello
    Markus Vornhusen
    Kontrabass
    Alina Bercu
    Klavier
    Filip Erakovic
    Akkordeon
    Matt Moran
    Percussion
    Cymin Samawatie
    Vocals & Leitung
    Bojan Vuletic
    Zweig und Eselin (Text: Shlomo Moskovitz)
  • Der Komponist Bojan Vuletic und der israelische Dramatiker Shlomo Moskovitz begeben sich auf die Suche nach dem Ursprung des Kreativen im Judentum. In »Zweig und Eselin« nimmt ihre Suche musikalisch, literarisch und szenisch Gestalt an: Ein Vokal- und Instrumentalensemble verkörpert die Stimmen jüdischer Persönlichkeiten der letzten Jahrhunderte und von Figuren aus der hebräischen Bibel. Auf der Bühne befeuern sie einen Streit zwischen Stefan Zweig und der biblischen Eselin. Die älteste Schrift des Judentums tritt in einen direkten Austausch mit den Menschen, deren Stimmen die heutige Kultur nachhaltig geprägt haben.

    Vst.: Tonhalle Düsseldorf gGmbH

DIE VERANSTALTUNGEN DIESER REIHE