© Tonhalle Düsseldorf /Foto Susanne Diesner

Das symphonische Palais

So 28.2.27
Im Orchester üblicherweise zurückhaltend, tritt die Harfe in diesem Konzert ins Zentrum und lässt Werke in ihrer Lieblingssprache erklingen: Französisch! In Ravels »Ma mére l’Oye« werden bekannte Märchen mit malerischer Klangpoesie zum Klingen gebracht. Mit der Uraufführung der Solosonate für Viola von Kevin Beavers tritt dem eine zeitgenössische Stimme gegenüber. Ergänzt wird das Programm durch französische Kammermusik von Jacques Ibert, François Devienne und Marcel Tournier, die Flöte, Harfe und Streicher in immer neuen Kombinationen zusammenführt.
Pipilota NeostusFlöte
Teira YamashitaVioline
Kerstin BeaversViola
Michael PolyzoidesVioloncello
Sophie SchwödiauerHarfe
Maurice Ravel
Ma mère l'oye
Jacques Ibert
Trio für Violine, Violoncello und Harfe
Kevin Beavers
Solo Sonate für Viola
Marcel Tournier
Suite op. 34
François Devienne
Quartuor pour flûte, violon, alto et basse

Eine Veranstaltung des Heinrich-Heine-Instituts

  • Das symphonische Palais –
    Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
  • 11:00 Konzertbeginn
  • Palais Wittgenstein, Bilker Str. 7-9
  • Veranstalter: Heinrich-Heine-Institut