vaid:23217Fixsterne
Konzerte zu den Festtagen
, Neujahrskonzert

KURZVERSION
NeujahrskonzertAlpesh Chauhan, der neue Principal Guest Conductor der Düsseldorfer Symphoniker, dirigiert das traditionellen Neujahrskonzert am 1.1. gleich zweimal – vormittags für Frühaufsteher und nachmittags für Langschläfer. Auf dem Programm u. a. Werke von Puccini, Saint-Saëns und Auszüge aus Leonard Bernsteins berühmter „West Side Story“.


LANGVERSION
NeujahrskonzertIn der britischen Heimat des neuen Principal Guest Conductor Alpesh Chauhan wird der Beginn eines neuen Jahres mit einer Tasse selbst gebrautem Punsch eingeläutet. Jeder Haushalt hat ein eigenes Rezept dafür und gibt es von Generation zu Generation weiter. In diesem Jahr tauscht Alpesh Chauhan allerdings seine Tasse gegen den Taktstock ein und dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker im traditionellen Neujahrskonzert gleich zweimal: vormittags für Frühaufsteher und nachmittags für Langschläfer. Das ergibt gleich eine doppelte Portion gute Wünsche für das neue Jahr!  Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Giacomo Puccini, Camille Saint-Saëns und Leonard Bernstein. Aus Bernsteins "West Side Story", einem der größten Musical-Klassiker überhaupt, sind beim Neujahrskonzert die symphonischen Tänze zu hören. Dies ist eine großartige Einstimmung auf 2022 und die Neuverfilmung des Musicals von Steven Spielberg, die in Kürze in den deutschen Kinos anläuft. Wer mag, kann nicht nur musikalisch, sondern auch kulinarisch bestmöglich ins neue Jahr starten: Zwischen 13 und 15 Uhr bietet die Tonhalle im Grünen Gewölbe einen opulenten Neujahrsbrunch an (Reservierung unter Tel. 0211. 58 58 77 33 oder reservierung@tonhalle.gcs.catering). Tickets: 59 / 47 / 40 / 33 / 26 / 19 Euro, Studierende 50 % Rabatt, Schülerinnen und Schüler 7 Euro 
Neujahrsbrunch: 39,50 Euro p. P.
Fixsterne
Konzerte zu den Festtagen
Sa 01.01.2022 11:00 Uhr
Sa 01.01.2022 16:00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker


Alpesh Chauhan
Dirigent


Leonard Bernstein
Ouvertüre zu "Candide"

Anna Clyne
Masquerade

Giacomo Puccini
Intermezzo sinfonico aus "Madame Butterfly"

Giacomo Puccini
Intermezzo 3. Akt (Manon Lescaut)

William Walton
Spitfire Prelude and Fugue

Camille Saint-Saëns
Danse bacchanale (Samson et Dalila op. 47)

Arturo Márquez
Danzón No. 2

Pietro Mascagni
Intermezzo (Cavalleria rusticana)

Leonard Bernstein
Symphonic Dances from "West Side Story"

Mendelssohn-Saal

47 Euro / 40 Euro / 33 Euro / 26 Euro /19 Euro /



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Pressestelle Tonhalle, Marita Ingenhoven, Ehrenhof 1, D-40479 Düsseldorf
Tel: +49 211 91 38 75 53, Email: presse@tonhalle.de, www.tonhalle.de

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vaid:22933Sternzeichen
Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert
, Sternzeichen: Beethoven 9

KURZVERSION
Sternzeichen: Beethoven 9Mit der 9. Symphonie des einen und der Ersten des anderen sollte in der Vorsaison eigentlich unser großrahmiger Beethoven-Schubert-Zyklus beginnen – aber Corona hatte etwas dagegen. Nun begeben sich Adam Fischer und die Düsseldorfer Symphoniker mit diesem Programm am 14., 16. und 17.01. bereits auf die dritte Etappe einer langen musikalischen Reise.


LANGVERSION
Sternzeichen: Beethoven 9Mit der Neunten Beethovens und der Ersten Schuberts sollte er in der Vorsaison beginnen: unser großrahmiger Zyklus der gegenläufig angeordneten Symphonien der beiden Wiener Antipoden. Aber mit den aufgrund von Corona reduzierten Orchesterbesetzungen auf dem Podium war dies nicht zu verwirklichen, so dass der Beethoven-Schubert-Zyklus mit anderen Werken begonnen werden musste. Nun können Adam Fischer und die Düsseldorfer Symphoniker dieses Programm endlich auf die Bühne bringen – und die Sternzeichen-Konzerte am 14., 16. und 17. Januar 2022 sind mittlerweile die dritte Etappe einer langen Reise durch die Köpfe und die Herzen zweier Komponisten-Genies. Wie schon der international beachtete und preisgekrönte Mahler-Zyklus werden auch die Schubert-Symphonien während der Konzerte aufgenommen und auf CD gebannt.  Schuberts frühen Symphonien, vor allem seiner ersten, die er bereits im Alter von 16 Jahren schrieb, merkt man noch sehr die Nachfolge zu Werken Joseph Haydns und vor allem Wolfgang Amadeus Mozarts an. Sie erobert die symphonische Form im Sturm und braucht den Vergleich mit Mozarts späten Werken nicht zu scheuen. Deutlich ist die Kraft eines jungen Komponisten im Aufbruch zu spüren. Dagegen hat kaum ein Werk der symphonischen Literatur eine so breite und vielschichtige Rezeptionsgeschichte entfaltet wie Ludwig van Beethovens weltberühmte Neunte, seine letzte vollendete Symphonie. Sie gilt als Höhepunkt von Beethovens kompositorischem Schaffen, erstmalig setzte er in einer Symphonie die menschliche Stimme ein. Die Wirkung des Werks reicht weit über den musikalischen Bereich hinaus; es hat Dichter, Schriftsteller und bildende Künstler inspiriert. Leonard Bernstein führte die Neunte beispielweise Ende 1989 kurz nach dem Mauerfall in Berlin mit hochkarätigen Musikerinnen und Musikern aus aller Welt auf und dirigierte sie einmal im Osten und einmal im Westen der Stadt. Im Finale textete er Schillers Ode „Freude schöner Götterfunken“ kurzerhand um und ersetzte die „Freude“ durch das Wort „Freiheit“. Beethovens Vertonung von „Freude schöner Götterfunken“ ist als Europa-Hymne zum Leitmotiv für Frieden und Völkerverständigung geworden. Das Autograph der 9. Symphonie ist seit 2001 UNESCO-Weltdokumentenerbe. Tickets: 59 bis 19 Euro, 50 % Ermäßigung für Auszubildende und Studierende,  Schülerinnen und Schüler 7 Euro  
Sternzeichen
Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert
Fr 14.01.2022 20:00 Uhr
So 16.01.2022 11:00 Uhr
Mo 17.01.2022 20:00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker


Yeree Suh
Sopran

Sarah Ferede
Mezzosopran

Uwe Stickert
Tenor

Miklós Sebestyén
Bass-Bariton

Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf


Dennis Hansel-Dinar
Einstudierung

Adam Fischer
Dirigent


Franz Schubert
Symphonie Nr. 1 D-Dur D 82

Ludwig van Beethoven
Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Mendelssohn-Saal

47 Euro / 40 Euro / 33 Euro / 26 Euro /19 Euro /Schüler und Schülerinnen EUR 7 / Studierende bis 27 Jahre 50% Rabatt

ZUSATZVERANSTALTUNG
Star Talk
Fr 14.01.2022 Uhr

Jazz Brunch
So 16.01.2022 Uhr

Star Talk
Mo 17.01.2022 Uhr



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Pressestelle Tonhalle, Marita Ingenhoven, Ehrenhof 1, D-40479 Düsseldorf
Tel: +49 211 91 38 75 53, Email: presse@tonhalle.de, www.tonhalle.de

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vaid:23222#IGNITION - Junge Tonhalle
Die jugendliche Trendmarke
, #Ignition: Interstellar

KURZVERSION
#Ignition: InterstellarDie trendige, multimediale und preisgekrönte Konzertreihe für junges Publikum steht am 19.01. unter dem Motto „Interstellar“. Die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Gordon Hamilton spielen unter anderem Hans Zimmers Soundtrack zum Hollywood-Blockbuster „Interstellar“ und ein neues Werk des Neuseeländers John Psathas. 


LANGVERSION
#Ignition: InterstellarBeim zweiten #Ignition-Konzert der Saison 2021/22 wird es episch: Am 19. Januar spielen die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Dirigent Gordon Hamilton unter anderem Hans Zimmers Soundtrack von Christopher Nolans Hollywood-Blockbuster „Interstellar“. Zudem steht mit „Orbital“ ein neues Werk des Neuseeländers John Psathas auf dem Programm, der mit ausrangierten Gegenständen und Metallschrott neue, elektrisierende Musikwelten baut. Virtous und beeindruckend werden sie von dem außergewöhnlichen Schlagzeug-Ensemble Repercussion aufgeführt. Sowohl „Interstellar” als auch „Orbital” wurden durch den Klimawandel und seine Folgen inspiriert.  Der epische und vielfach ausgezeichnete Science-Fiction-Film „Interstellar“ aus dem Jahr 2014 wäre ohne den erhebenden, atmosphärischen Soundtrack von Hans Zimmer vermutlich nur halb so beeindruckend. Der geschickte Einsatz von Sounddesign und die Verwendung neuartiger Klänge machen die Musik einzigartig. Zimmers Filmmusiken zu u. a. „König der Löwen“, „The Dark Knight“ oder „Gladiator“ erklingen schon lange nicht mehr nur in den Kinos, sondern werden in Konzerthäusern der ganzen Welt live aufgeführt. Herausragend ist auch die Entstehungsgeschichte der Musik zu „Interstellar“: Hans Zimmer komponierte den Score, ohne eine Szene von dem Film gesehen zu haben – einzig auf Basis eines persönlichen Textes von Regisseur Christopher Nolan.  #Ignition-Dirigent Gordon Hamilton entspricht in vielerlei Hinsicht nicht den Vorstellungen, die Jugendliche wahrscheinlich gemeinhin von dem Leiter eines Symphonieorchesters haben: Der 37-jährige Musiker und Komponist fühlt sich in der klassischen Musik genauso zu Hause wie im Hip-Hop, geht in seiner Freizeit gerne surfen, trägt lieber T-Shirt und Jeans als Anzug. Und mit jungem Publikum kennt der Australier sich aus: Hamilton hat mit dem WDR Funkhausorchester bereits einige Jugendprojekte realisiert. Tickets: 25 Euro, Schülerinnen und Schüler, Studierende und Erwachsene in Begleitung ihrer Kinder 7 Euro 
#IGNITION - Junge Tonhalle
Die jugendliche Trendmarke
19.01.2022, 18:00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker


Repercussion


Jörg Mohr
Regie

Gordon Hamilton
Dirigent


John Williams
Main Title & Imperial March aus "Star Wars"

Peter Thomas
Raumpatrouille Orion - Suite

Michael Nyman
Gattaca

Hans Zimmer
Interstellar

Arvo Pärt
Pari intervallo

John Psathas
Orbital

Mendelssohn-Saal





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vaid:23271Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
, Das Symphonische Palais

KURZVERSION
Das Symphonische PalaisDieses Konzert bietet Melancholie mal drei: Drei Düsseldorfer Symphoniker tauschen am 23.01. im Palais Wittgenstein ihre Klarinetten gegen das Bassetthorn ein – Mozarts liebstes Instrument. Das Trio spielt Werke von Bach, Mozart, Strauß und Nudera.


LANGVERSION
Das Symphonische PalaisIn diesem Palais tauschen die Düsseldorfer Symphoniker ihre Klarinetten gegen ihre Alt-Version, das Bassetthorn ein – Mozarts liebstes Instrument. Vernarrt in seinen melancholisch-dunklen Ton, schrieb das einstige Wunderkind bereits mit elf Jahren erste Stücke dafür und ebnete damit Komponisten wie Vojtech Nudera den Weg. Mit seinen Divertimenti baute der gebürtige Tscheche eine hörbare Brücke zwischen der Wiener Klassik und der böhmischen Spielmusik. Das Symphonische Palais ist die kreative Spielwiese der Düsseldorfer Symphoniker. In immer neuen Konstellationen formieren sich die Musikerinnen und Musiker zu kleinen Ensembles und verweben bekannte Kammermusikstücke mit selten gespielten Raritäten. Die Matinée-Konzerte finden im Kammermusiksaal des Palais Wittgenstein in der Düsseldorfer Carlstadt statt. Am 23. Januar finden sich Wolfgang Esch, Alexandra Obermeier und Ege Banaz zu einem melancholischen Trio zusammen und spielen Werke von Bach, Mozart, Strauß und Nudera. Tickets kosten 8 Euro, ermäßigt 4,50 Euro und können beim Heinrich-Heine-Institut per Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211. 8995571 reserviert bzw. am Konzerttag vor Ort an der Veranstaltungskasse erworben werden.  
Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
23.01.2022, 11:00 Uhr

Wolfgang Esch
Klarinette

Alexandra Obermeier
Klarinette

Ege Banaz
Klarinette


Wolfgang Amadeus Mozart
Divertimento "Le nozze di Figaro" KV 492 für drei Bassetthörner

Vojtech Nudera
Divertimento Nr. 2 C-Dur

Johann (Sohn) Strauß
Divertimento "Die Fledermaus" (Bearbeitung: R. Schottstädt)

Johann Sebastian Bach
Ricercare a 3 (Musikalisches Opfer BWV 1079)

Johann Sebastian Bach
Contrapunctus VIII (Die Kunst der Fuge BWV 1080)

Wolfgang Amadeus Mozart
Divertimento F-Dur Nr. 4 KV 439b

Palais Wittgenstein

Karten nicht über die Tonhalle erhältlich



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vaid:23223Café-Konzert

, Frau Luna: Café-Konzert

KURZVERSION
Frau Luna: Café-KonzertBei den Café-Konzerten wird das Publikum auf eine Zeitreise in die Blütezeit der Kur- und Caféhäuser geschickt. Das Tea Time Ensemble präsentiert am 23.01. in der Rotunde der Tonhalle ein Repertoire, das bei der Wiener Walzerseligkeit anhebt, über berühmte Filmmusik- und Operettenschlager hinwegtanzt und bis zu den Musicalhits von gestern und heute reicht.


LANGVERSION
Frau Luna: Café-KonzertBei den Café-Konzerten in der Rotunde der Tonhalle wird das Publikum auf eine Zeitreise in die Blütezeit der Kur- und Caféhäuser geschickt. Das Tea Time Ensemble aus Musikerinnen und Musikern der Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Martin Fratz präsentiert ein in liebevoller Entdeckungsarbeit zusammengestelltes Repertoire, das bei der Wiener Walzerseligkeit anhebt, über berühmte Filmmusik- und Operettenschlager hinwegtanzt und bis zu den Musicalhits von gestern und heute reicht. Und wie es sich für ein echtes Café-Konzert gehört, ist die Tasse Kaffee im Eintrittspreis inbegriffen. Tickets: 17 Euro (inkl. Kaffee)
Café-Konzert

23.01.2022, 15:00 Uhr

Tea Time Ensemble


Pascal Théry
Stehgeiger

Ildiko Antalffy
Obligatgeige

Wolfgang Schindler
Violoncello

Francesco Savignano
Kontrabass

Martin Fratz
Klavier


Rotunde/Foyer





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vaid:22936Ehring geht ins Konzert
Sonntags um 16:30 Uhr
, Ehring geht ins Konzert: Chapeau! Chopin

KURZVERSION
Ehring geht ins Konzert: Chapeau! ChopinKlassik und Politik, Mozart und Bundestag – Kabarettist Christian Ehring verrührt Sachgebiete, die im Alltag wohlgetrennt sind, auf der Konzertbühne zu hochexplosivem Material. Beim Comedykonzert mit dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt am 30.01. stehen u. a. Werke von Chopin und Tsintsadze auf dem Programm. 


LANGVERSION
Ehring geht ins Konzert: Chapeau! ChopinEhring geht ins Konzert – das ist ein Garant für starke seismische Aktivitäten in Ohr und Zwerchfell. Tatsächlich ist Christian Ehring der vielleicht einzige lebende Kabarettist, dem das Kabinettstückchen gelingt, Klimakrise, Corona und Veganismus in einem abstruslogischen Zusammenhang mit einem Chopin–Konzert in Einklang zu bringen. Ebenso virtuos: das Georgische Kammerorchester Ingolstadt. Schon Menuhin und Masur haben dieses einzigartige Ensemble dirigiert. In der Tonhalle werden die Exilgeorgier mit Musik aus ihrer Heimat, aber auch mit Schostakowitsch und Chopin lustvoll in die Klangwelt des Ostens tauchen. Tickets: 47 / 40 / 33 / 26 / 19 Euro, Studierende 50 % Rabatt, Schülerinnen und Schüler 7 Euro  
Ehring geht ins Konzert
Sonntags um 16:30 Uhr
So 30.01.2022 16:30 Uhr
So 30.01.2022 20:00 Uhr

Georgisches Kammerorchester Ingolstadt


Inga Fiolia
Klavier

Olivier Tardy
Dirigent

Christian Ehring
Moderation


Sulchan Tsintsadze
Miniaturen für Streichorchester

Jimsher Askaneli
Concertino für Klavier und Streicher

Vaja Azarashvili
Bilder aus Tiflis für Streichorchester

Dmitri Schostakowitsch
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 F-Dur (2. Satz)

Sulchan Tsintsadze
Präludien für Klavier (Auswahl)

Frédéric Chopin
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-Moll (2. Satz)

Mendelssohn-Saal

47 Euro / 40 Euro / 33 Euro / 26 Euro /19 Euro /



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