Na hör’n Sie mal

neue Musik

Na hör'n Sie mal!

Na hör’n Sie mal!

Das notabu.ensemble neue musik beginnt die „20er-Jahre“ vergnüglich, tänzerisch und virtuos. Am 24. Januar ist bei „Na hör’n Sie mal!“ wieder zeitgenössische Kammermusik zu hören. Die Konzertreihe unter der Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen steht diesmal unter dem Motto „Kleines Kino, großes Kino“ und würdigt wie immer Protagonisten der Neuen Musik.

Beim ersten Konzert im Neuen Jahr stehen anlässlich von „Beethoven 2020“ Jan Müller-Wielands Adaption der Egmont-Ouvertüre auf dem Programm, gefolgt von Andy Akihos „LIgNEousS I“ für Marimba und Streichquartett, drei Tänzen aus „Die Geschichte vom Soldaten“ von Igor Strawinski sowie Hanns Eislers „Vierzehn Arten den Regen zu beschreiben“, untermalt von einem Film von Ioris Ivens. Solist des Abends ist Salome Amend am Marimbaphon. 30 Minuten vor dem Konzert gibt es in der Einführungsreihe „Spacewalk“ Gelegenheit, die Komponisten und Werke des Programms vorab kennen zu lernen.

Karten kosten 17 Euro auf allen Plätzen, Studierende 12 Euro, Schüler/innen 7 Euro

Na hör’n Sie mal

neue Musik

Na hör’n Sie mal!

  • Helmut-Hentrich-Saal

    Hinweis:
    Schüler EUR 7 / Studenten EUR 12

    Zusatzveranstaltung

    SpaceWalk

  • notabu.ensemble neue musik
    Salome Amend
    Schlagzeug
    Mark-Andreas Schlingensiepen
    Dirigent
    Ludwig van Beethoven
    Ouvertüre zu "Egmont", bearbeitet für Septett von Jan Müller-Wieland
    Andy Akiho
    LIgNEouS
    Regen. Ein stummer Film
    Igor Strawinsky
    Drei Tänze aus "Die Geschichte vom Soldaten"
    Hanns Eisler
    Vierzehn Arten, den Regen zu beschreiben op. 70
    Alexej Gerassimez
    Asventuras für Snaredrum
    Igor Strawinsky
    Marche Royale, Danse du Diable und Marche Triomphale du Diable aus "L'Histoire du soldat"