vaid:22919Sternzeichen
Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert
, Sternzeichen: Romeo und Julia

KURZVERSION
Sternzeichen: Romeo und JuliaPianist Bertrand Chamayou hat in den Sternzeichen-Konzerten am 1., 3. und 4.10. ein atemberaubendes Pensum: Ravels einhändige Wittgenstein-Widmung löst Messiaens „Oiseaux Exotiques“ ab. Und anschließend spielen die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Adrien Perruchon Auszüge aus Prokofjews „Romeo und Julia“.


LANGVERSION
Sternzeichen: Romeo und JuliaDer 38-jährige Dirigent Adrien Perruchon stand bereits einmal am Pult der Düsseldorfer Symphoniker: Im Januar 2020 machte er den Einspringer für Joana Mallwitz, die krankheitsbedingt ihr Engagement für die Sternzeichen-Konzerte kurzfristig absagen musste. Perruchon hat damals einen bleibenden Eindruck hinterlassen und kehrt nun mit etwas längerer Vorbereitungszeit in die Tonhalle zurück. Beim Sternzeichen am 1., 3. und 4. Oktober stehen Auszüge aus Sergej Prokofjews „Romeo und Julia“ auf dem Programm, eines der bekanntesten Werke des russischen Komponisten. Zuvor sind Maurice Ravels einhändige Wittgenstein-Widmung, das D-Dur-Konzert für Klavier und Orchester „für die linke Hand“, und Olivier Messiaens Vogelschau „Oiseaux Exotiques“ zu hören, die nachzeichnet, wie virtuos die Natur täglich aufs Neue komponiert. Pianist Bertrand Chamayou hat als Solist der Konzerte damit ein wahrlich atemberaubendes Pensum zu bewältigen. Auch Chamayou ist für das Tonhallen-Publikum kein Unbekannter: In einem denkwürdigen Raumstation-Konzert vor ziemlich genau zwei Jahren war er hier im Trio mit Star-Klarinettistin Sabine Meyer und Cellist Daniel Müller-Schott zu erleben. Karten: 59 bis 19 Euro, 50 % Ermäßigung für Auszubildende und Studierende,  Schülerinnen und Schüler 7 Euro  
Sternzeichen
Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert
Fr 01.10.2021 20:00 Uhr
So 03.10.2021 11:00 Uhr
Mo 04.10.2021 20:00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker


Bertrand Chamayou
Klavier

Adrien Perruchon
Dirigent


Olivier Messiaen
Oiseaux Exotiques

Maurice Ravel
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 D-Dur "für die linke Hand"

Sergej Prokofjew
"Romeo und Julia" op. 64 (Auszüge)

Mendelssohn-Saal

47 Euro / 40 Euro / 33 Euro / 26 Euro /19 Euro /Schüler und Schülerinnen EUR 7 / Studierende bis 27 Jahre 50% Rabatt

ZUSATZVERANSTALTUNG
Star Talk
Fr 01.10.2021 Uhr

Entfällt: Jazz Brunch
So 03.10.2021 Uhr

Star Talk
Mo 04.10.2021 Uhr



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Pressestelle Tonhalle, Marita Ingenhoven, Ehrenhof 1, D-40479 Düsseldorf
Tel: +49 211 91 38 75 53, Email: presse@tonhalle.de, www.tonhalle.de

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vaid:23195STARs ‘n’ FREEks
von und mit Igudesman & Joo
Konzertreihe von und mit Igudesman & Joo, STARS ’n’ FREEks: Basar Bizarr

KURZVERSION
Konzertreihe von und mit Igudesman & JooSTARS ’n’ FREEks: Basar BizarrFür ihre Konzertreihe „STARs ‘n’ FREEks“ laden Igudesman & Joo Künstlerinnen und Künstler mit besonderen, teils irrwitzigen Begabungen in die Tonhalle ein. In der Ausgabe „Basar Bizarr“ am 2.10. sind u. a. der tschechische Musiker Petr Spatina zu erleben, der 33 Weingläser zum Klingen bringt, und das Klaviertrio Some Handsome Hands, das drei Pianistinnen an einem Flügel vereint.


LANGVERSION
Konzertreihe von und mit Igudesman & JooSTARS ’n’ FREEks: Basar BizarrUnter dem Motto „Basar Bizarr“ bringen Igudesman & Joo verschiedenste Talente, Disziplinen, Himmels- und Musikrichtungen auf eine Bühne und garantieren humorvolle Unterhaltung, Virtuosität auf höchstem Niveau und viel Improvisation. Die beiden Klassik- und Comedy-Heroes freuen sich bei „Basar Bizarr“ am 2. Oktober auf ganz besondere Gäste: Der tschechische Musiker Petr Spatina eröffnet mit einer ausgefeilten Technik an 33 Weingläsern nicht nur neue Klangwelten, sondern in seinen Kompositionen für Glasharfe auch weltumspannende Horizonte. Das etwas andere Klaviertrio Some Handsome Hands vereint drei Pianistinnen mit Mut zur Nähe an einem Flügel. Mit Witz und Virtuosität bringen sie fast alles auf die Tasten. Und last but not least gibt sich Christoph Stradner die Ehre: Als Solocellist der Wiener Symphoniker und Cellist des Altenberg Trio Wiens kennen ihn die meisten, doch auf dem Basar Bizarr wird er zum ersten Mal ungeahnte Talente präsentieren. Für die Konzertreihe „STARs ‘n’ FREEks“ laden der Geiger Aleksey Igudesman und der Pianist Hyung-Ki Joo als Kuratoren Künstler mit besonderer Riesen-Begabung ein – zumeist Menschen, die mit irrwitzigen Talenten das Netz begeistern. Nicht selten sind dabei zirzensische Höchstleistungen von absoluten Freaks ihres Fachs zu erleben. Bei dem Titel ist uns nebenbei kein Druckfehler unterlaufen: „FREEks“ ist die Wortkombination aus dem Verrückten, Abgefahrenen und der absoluten Freiheit ihrer Kunst. Karten: 39 / 29 / 19 Euro, Studierende 50 % Rabatt, Schülerinnen und Schüler 7 Euro 
STARs ‘n’ FREEks
von und mit Igudesman & Joo
02.10.2021, 20:00 Uhr

Aleksey Igudesman
Violine

Hyung-ki Joo
Klavier

Petr Spatina
Glasharfe

Christoph Stradner
Violoncello

Some Handsome Hands


Veronika Vitazkova
Holzblasinstrumente

Peter Luha
Gitarre und Loop-Station


Mendelssohn-Saal

39 Euro / 29 Euro / 19 Euro / Schüler EUR 7 / Studenten 50%



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vaid:23198Na hör’n Sie mal
neue Musik
Aktuelle Kammermusik, Na hör’n Sie mal!

KURZVERSION
Aktuelle KammermusikNa hör’n Sie mal!Am 6.10. steht bei „Na hör’n Sie mal“, der Konzertreihe mit aktueller Kammermusik, ein musikalischer Austausch mit der Schweiz auf dem Programm. Das notabu.ensemble spielt gemeinsam mit dem Ensemble Orion aus Bern Werke von Markus Hofer, Hans-Eugen Fischknecht, Pierre André Bovey, Krzysztof Meyer, Jean-Luc Darbellay sowie eine Uraufführung von Mark-Andreas Schlingensiepen.


LANGVERSION
Aktuelle KammermusikNa hör’n Sie mal!Hier gibt es keine Standards, hier ist alles immer neu: Bei „Na hör’n Sie mal!“, der Kammermusikreihe des notabu.ensemble neue musik unter der Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen, mutiert der Helmut-Hentrich-Saal zur Experimentierstube. Mal still und meditativ, mal bombastisch-mitreißend – ganz nah an den Musikerinnen und Musikern erlebt das Publikum die Grenzenlosigkeit aktueller Klangsprachen. Am 6. Oktober steht ein musikalischer Austausch mit der Schweiz auf dem Programm. Das notabu.ensemble ist freundschaftlich mit dem Ensemble Orion aus Bern verbunden, und wenn es die Pandemielage zulässt, folgt zwei Tage nach dem Konzert in Düsseldorf ein Gastspiel in Bern. Zu hören sind Werke von Markus Hofer, Hans-Eugen Fischknecht, Pierre André Bovey, Krzysztof Meyer, Jean-Luc Darbellay sowie die Uraufführung „Canto della vita di tutti i giorni“ von Mark-Andreas Schlingensiepen. 30 Minuten vor dem Konzert in der Tonhalle gibt es in der Einführungsreihe „Spacewalk“ Gelegenheit, mehr über die Komponisten sowie die Werke des Programms zu erfahren.  Karten: 17 Euro, Studierende 12 Euro, Schülerinnen und Schüler 7 Euro 
Na hör’n Sie mal
neue Musik
06.10.2021, 20:00 Uhr

notabu.ensemble neue musik


Orion-Ensemble


Mark-Andreas Schlingensiepen
Dirigent


Markus Hofer
Magische Quadrate. Hommage à Paul Klee

Hans-Eugen Frischknecht
Streichquartett

Pierre-André Bovey
Albumblatt nach einem Gedicht von Paul Klee

Krzysztof Meyer
Trio für Oboe, Fagott und Klavier

Mark-Andreas Schlingensiepen
Canto della vita di tutti i giorni

Jean-Luc Darbellay
Movimento

Helmut-Hentrich-Saal

17 Euro / Schüler EUR 7 / Studenten EUR 12

ZUSATZVERANSTALTUNG


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vaid:23276Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
, Das Symphonische Palais

KURZVERSION
Das Symphonische PalaisDas Symphonische Palais ist die kreative Spielwiese der Düsseldorfer Symphoniker. In immer neuen Konstellationen formieren sich die Musikerinnen und Musiker zu kleinen Ensembles und verweben bekannte Kammermusikstücke mit selten gespielten Raritäten. Am 10.10. spielt ein Klavierquartett Werke von Beethoven, Weinberg und Mozart. 


LANGVERSION
Das Symphonische PalaisObwohl Mieczyslaw Weinberg zu den herausragenden Komponisten seiner Zeit zählt, blieb sein Werk lange Kunst im Untergrund. Aufgrund seiner jüdischen Wurzeln vertrieben, war die Musik oft sein einziger Halt: „Viele meiner Werke befassen sich mit dem Thema des Krieges. Das war nicht meine eigene Wahl. Es wurde mir von meinem Schicksal diktiert“, äußerte der russische Komponist einmal. Auch den schillernden, fast schon orchestralen Klang seines op. 48 durchziehen messerscharfe Akzente. Auf dem Programm des Symphonischen Palais am 10.10. stehen außerdem Beethovens Streichtrio c-Moll op. 9 Nr. 3 und Mozarts Klavierquartett Es-Dur. Es spielen Katarzyna Narkevic (Violine), Katya Gorovaya (Viola), Jérôme Tétard (Violoncello) und Edwin Szwajkowski (Klavier). Das Symphonische Palais ist die kreative Spielwiese der Düsseldorfer Symphoniker. In immer neuen Konstellationen formieren sich die Musikerinnen und Musiker zu kleinen Ensembles und verweben bekannte Kammermusikstücke mit selten gespielten Raritäten.  Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 4,50 Euro und können beim Heinrich-Heine Institut per Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211. 8995571 reserviert bzw. am Konzerttag vor Ort an der Veranstaltungskasse erworben werden. 
Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
10.10.2021, 11:00 Uhr

Katarzyna Narkevic
Violine

Katya Gorovaya
Viola

Jérôme Tétard
Violoncello

Edwin Szwajkowski
Klavier


Ludwig van Beethoven
Streichtrio c-Moll op. 9/3

Mieczyslaw Weinberg
Trio op. 48

Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierquartett Es-Dur K 493

Palais Wittgenstein

Karten nicht über die Tonhalle erhältlich



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vaid:23277Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
, Das Symphonische Palais

KURZVERSION
Das Symphonische PalaisDas Symphonische Palais ist die kreative Spielwiese der Düsseldorfer Symphoniker. In immer neuen Konstellationen formieren sich die Musikerinnen und Musiker zu kleinen Ensembles und verweben bekannte Kammermusikstücke mit selten gespielten Raritäten. Am 24.10. spielen Ruth Legelli und Fabiana Trani Werke von Beethoven, Weinberg und Mozart. 


LANGVERSION
Das Symphonische PalaisKeine Musik ohne Kollaborationen, ohne den gut gemeinten Seitenhieb, der nur das Beste aus dem eigenen Spiel oder wie bei Albert Franz Doppler und Antonio Zamara aus der eigenen Kreativität herauszulocken versucht. Ob Bach und Hilse in jener Zeit oder Liebermann im Hier und Jetzt: Die meisten Werke entstehen im stillen Kämmerlein, immer jedoch in der Hoffnung, dass aus der einstigen Da solo-Idee früher oder später ein Stück klingendes Gemeinschafts-Wir entsteht. Solo-Flötistin Ruth Legelli und Solo-Harfinistin Fabiana Trani spielen beim Symphonischen Palais am 24.10. Carl Philipp Emanuel Bachs „Hamburger Sonate“, Suiten für Flöte und Harfe von Bernhard Hilse und Lowell Liebermann sowie Albert Franz Dopplers Casilda-Fantasie, die er gemeinsam mit Antonio Zamara schrieb. Das Symphonische Palais ist die kreative Spielwiese der Düsseldorfer Symphoniker. In immer neuen Konstellationen formieren sich die Musikerinnen und Musiker zu kleinen Ensembles und verweben bekannte Kammermusikstücke mit selten gespielten Raritäten.  Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 4,50 Euro und können beim Heinrich-Heine Institut per Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211. 8995571 reserviert bzw. am Konzerttag vor Ort an der Veranstaltungskasse erworben werden. 
Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
24.10.2021, 11:00 Uhr

Ruth Legelli
Flöte

Fabiana Trani
Harfe


Carl Philipp Emanuel Bach
Sonate G-Dur für Flöte und Basso Continuo «Hamburger Sonate» Wq. 133

Henk Badings
Cavatina

Bernhard Hilse
Suite für Flöte und Harfe op. 6

Jean Marie Leclair
Sonate e-moll op. 2 Nr. 1

Lowell Liebermann
Sonate für Flöte und Harfe op. 56

Albert Franz Doppler
Casilda-Fantasie für Flöte und Harfe (in Zusammenarbeit mit Antonio Zamara)

Palais Wittgenstein

Karten nicht über die Tonhalle erhältlich



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vaid:23199#IGNITION - Junge Tonhalle
Die jugendliche Trendmarke
, #Ignition: Sonic Landscapes

KURZVERSION
#Ignition: Live from EarthDie trendige, multimediale und preisgekrönte Konzertreihe für junges Publikum steht am 26.10. unter dem Motto „Sonic Landscapes“. Die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung des neuen #Ignition-Dirigenten Gordon Hamilton spielen Werke unterschiedlichster Komponisten und Epochen, die allesamt Landschaften der Erde musikalisch beschreiben. Gastmusikerin des Abends ist die kubanische Jazzpianistin und Komponistin Marialy Pacheco.


LANGVERSION
#Ignition: Sonic LandscapesDie #Ignition – die trendige, multimediale und preisgekrönte Konzertreihe für junges Publikum – hat einen neuen Dirigenten. Der Australier Gordon Hamilton entspricht in vielerlei Hinsicht nicht den Vorstellungen, die Jugendliche wahrscheinlich gemeinhin von dem Dirigenten eines Symphonieorchesters haben: Der 37-jährige Musiker und Komponist fühlt sich in der klassischen Musik genauso zu Hause wie im Hip-Hop, geht in seiner Freizeit gerne surfen, trägt lieber T-Shirt und Jeans als Anzug. Und mit jungem Publikum kennt er sich aus: Hamilton hat mit dem WDR Funkhausorchester bereits einige Jugendprojekte realisiert. Sein Debüt bei den Düsseldorfer Symphonikern fand Anfang 2020 coronabedingt ohne Publikum statt, und Hamilton gab seinen Einstand mit einer dreiteiligen Videoproduktion, die über den YouTube-Kanal der Tonhalle ausgespielt wurde. Der dritte Teil der digitalen Miniserie, die Uraufführung „Loop Guts“ für Solovioline, Live-Elektronik und Orchester von Gordon Hamilton und Hannah Solveij, war für den Opus Klassik 2021 in gleich zwei Kategorien nominiert.  Bei der #Ignition am 26. Oktober kann das junge Publikum Hamilton und die Düsseldorfer Symphoniker nun erstmalig live erleben. Das Programm mit dem Titel „Sonic Landscapes“ versammelt Werke unterschiedlichster Komponisten und Epochen, die allesamt Landschaften der Erde musikalisch beschreiben – von Smetanas „Moldau“ über Brittens „Four Sea Interludes“ und Debussys „La Mer“ bis hin zu Hamiltons eigener Komposition „Antarctic Suite ‚Far South’“. Solistin des Abends ist die kubanische Jazzpianistin und Komponistin Marialy Pacheco. Hamilton hat gemeinsam mit der Gastmusikerin die Suite „Danzón Cubano“ komponiert, die ebenfalls bei der #Ignition zu hören sein wird.  Karten: 25 Euro, Schülerinnen, Schüler, Studierende und Erwachsene in Begleitung ihrer Kinder 7 Euro
#IGNITION - Junge Tonhalle
Die jugendliche Trendmarke
26.10.2021, 18:00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker


Marialy Pacheco
Klavier

Jörg Mohr
Regie

Fritz Gnad
Media Artist

Gordon Hamilton
Dirigent


Peter Sculthorpe
Earth Cry

Gordon Hamilton
Antarctic Suite "Far South" (Auszüge)

Lili Boulanger
D'un matin de printemps

Benjamin Britten
"Dawn" und "Moonlight" aus: Four Sea Interludes

Ralph Vaughan Williams
Fantasia on "Greensleeves"

Claude Debussy
De l'aube à midi sur la mer (aus: La Mer)

Joseph Haydn
Die Vorstellung des Chaos (Einleitung zu «Die Schöpfung» Hob. XXI/2)

Bedrich Smetana
Die Moldau (Mein Vaterland)

Béla Bartók
Rumänische Volkstänze

Gordon Hamilton
Landschafts-Stück

Marialy Pacheco
Klavierkonzert 'Danzón Cubano' (arr. Gordon Hamilton)

Mendelssohn-Saal





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vaid:23200Sternstunden
Sonderkonzerte der Tonhalle
, Sternstunde: Zweig und Eselin

KURZVERSION
Sternstunde: Zweig und Eselin„Zweig und Eselin“ ist ein musikalisch-literarisches Werk von Bojan Vuletic und Shlomo Moskovitz und wird am 29.10. in einem Konzert mit Schauspielern und musikalischem Ensemble in der Tonhalle uraufgeführt. Ein Chor wichtiger jüdischer Persönlichkeiten und Gestalten aus der hebräischen Bibel befeuert darin einen Streit zwischen Stefan Zweig und der Eselin aus dem Tanach. Die älteste Schrift des Judentums tritt in einen Austausch mit den Menschen, deren Stimmen die heutige Kultur nachhaltig geprägt haben.


LANGVERSION
Sternstunde: Zweig und Eselin„Zweig und Eselin“ ist ein musikalisch-literarisches Werk des Komponisten Bojan Vuletic und des israelischen Dramatikers Shlomo Moskovitz und wird am 29.10. in einem Konzert mit Schauspielern und musikalischem Ensemble uraufgeführt. Die Komposition begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung des Kreativen im Judentum. Der Abend beginnt mit einem Prolog in der Rotunde der Tonhalle. In einer Audio-Installation mit verschiedenen Lautsprechern und Live-Musikern sind Zitate und Klänge jüdischer Schriftsteller, Lyriker, Komponisten und Intellektuellen zu hören. Das Publikum bekommt Einblick in ein zartes, fragmentarisches Archiv jüdischer Persönlichkeiten und lässt erahnen, welche Rolle kreative Jüdinnen und Juden für die heutige Moderne und die Künste gespielt haben. Im anschließenden Konzert im Mendelssohn-Saal wird dieser Aspekt aufgegriffen und fortgesponnen. Die Schauspieler Philipp Heitmann und Hanna Werth verkörpern den Schriftsteller Stefan Zweig und die Eselin aus der hebräischen Bibel, ihre Texte sind Teil der Partitur und werden in der polyphonen Musik aufgenommen. Das Ensemble von zwölf instrumentalen Solistinnen und Solisten, das von der Dirigentin und Sängerin Cymin Samawatie geleitet wird und u. a. Orchestermitglieder der Düsseldorfer Symphoniker versammelt, wird durch drei Gesangssolisten komplettiert. Die Handlung des literarischen Konzerts beginnt damit, dass Stefan Zweig am Tag seines Selbstmordes einen Abschiedsbrief schreibt. Zweig hatte sich noch rechtzeitig vor den Nationalsozialisten ins Exil retten können, in London neu geheiratet und war schließlich nach Brasilien gelangt, wo er mit offenen Armen empfangen wurde. Dennoch beging er dort 1942 Suizid. In „Zweig und Eselin“ erscheint Zweig, während er seinen Abschiedsbrief verfasst, die sprechende Eselin aus dem Tanach, der uralten heiligen Schrift des Judentums. Sie versucht den Schriftsteller mit allen Mitteln und einigen Tricks sowie einer großen Portion Humor von seinem geplanten Selbstmord abzubringen. Ihr Bemühen entwickelt sich zu einem furiosen und spannenden Ritt durch die Zeit. Das Vokal- und Instrumentalensemble verkörpert die Stimmen jüdischer Intellektueller und Künstlerpersönlichkeiten aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und befeuert den Streit zwischen Zweig und der biblischen Eselin. Die älteste Schrift des Judentums tritt in einen direkten Austausch mit den Menschen, deren Stimmen die heutige Kultur nachhaltig geprägt haben. „Zweig und Eselin“ ist ein zentrales Projekt des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Shlomo Moskovitz, Jahrgang 1961, zählt zu den wichtigsten Dramatikern, Drehbuchautoren und Regisseuren Israels. In seinen Texten seziert er mit humorvoller Klinge philosophische, religiöse und politische Klischees. Bojan Vuletić ist Komponist, Klangkünstler und Gitarrist. Musikalische Zusammenarbeiten verbinden ihn u. a. mit Markus Stockhausen, dem Mivos Quartet, dem WDR Rundfunkorchester und -chor und den Düsseldorfer Symphonikern. Seine Audio-Realisationen von Ausstellungen in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Danica Dakić waren u. a. auf der documenta 12 Kassel, der Biennale Liverpool und auf der Biennale in Venedig zu sehen. Im Schumannfest 2021 war in der Tonhalle Düsseldorf zuletzt die Uraufführung seiner Komposition "Flügel, schwebend" zu erleben. Preise: 25 Euro, Studierende 12 Euro, Schülerinnen und Schüler 7 Euro
Sternstunden
Sonderkonzerte der Tonhalle
29.10.2021, 20:00 Uhr

Philipp Alfons Heitmann
Zweig

Hanna Werth
Eselin

Marie-Audrey Schatz
Sopran

Aurélie Franck
Mezzosopran

Martin Wistinghausen
Bass

Demre Erdem
Oboe

Christoph Schneider
Klarinette

Jon Irabagon
Saxophon

Nate Wooley
Trompete

Dan Peck
Tuba

Egor Grechishnikov
Violine

Mariel Roberts
Violoncello

Nikolaus Trieb
Violoncello

Markus Vornhusen
Kontrabass

Alina Bercu
Klavier

Filip Erakovic
Akkordeon

Matt Moran
Percussion

Cymin Samawatie
Vocals & Leitung


Bojan Vuletic
Zweig und Eselin (Text: Shlomo Moskovitz)

Mendelssohn-Saal


Gefördert von »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«


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vaid:23268Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
, Das Symphonische Palais

KURZVERSION
Das Symphonische PalaisDas Symphonische Palais ist die kreative Spielwiese der Düsseldorfer Symphoniker. In immer neuen Konstellationen formieren sich die Musikerinnen und Musiker zu kleinen Ensembles und verweben bekannte Kammermusikstücke mit selten gespielten Raritäten. Am 31.10. spielen Geigerin Margarita Rumyantseva und Pianist Denis Ivanov Werke von u. a. Say, Bartók und Prokofjew. 


LANGVERSION
Das Symphonische PalaisGeigerin Margarita Rumyantseva und Pianist Denis Ivanov spielen am 31. Oktober im Kammermusiksaal des Palais Wittgenstein ein außergewöhnliches Programm mit Werken von Arvo Pärt, Fazil Say, Béla Bartòk, Sergej Prokofjew und Alfred Schnittke. Margarita Rumyantseva mag es philosophisch. In diesem Konzert aus der Reihe „Symphonisches Palais“ fragt sie: Worin liegt der Ursprung aller Musik? Ist es das, was uns prägt? Während Alfred Schnittke der Frage auswich, ob er sich als russischer Komponist sehe, positionierte sich Béla Bartók klar als Stimme seines Landes. Auch Fazil Say würzt seine Werke immer wieder mit volkmusikalischen Elementen und Arvo Pärt übersetzt die Weiten Estlands in sich alles durchdringenden Klangflächen. Das Symphonische Palais ist die kreative Spielwiese der Düsseldorfer Symphoniker. In immer neuen Konstellationen formieren sich die Musikerinnen und Musiker zu kleinen Ensembles und verweben bekannte Kammermusikstücke mit selten gespielten Raritäten.  Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 4,50 Euro und können beim Heinrich-Heine Institut per Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211. 8995571 reserviert bzw. am Konzerttag vor Ort an der Veranstaltungskasse erworben werden. 
Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
31.10.2021, 11:00 Uhr

Margarita Rumyantseva
Violine

Denis Ivanov
Klavier


Arvo Pärt
Fratres

Fazil Say
Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 op. 7

Béla Bartók
Rhapsodie Nr. 1 für Violine und Klavier

Sergej Prokofjew
"Der Tod von Julia" aus: Romeo und Julia (Bearbeitung: V. Borisovsky)

Sergej Prokofjew
"Die Montagues und Capulets" aus: Romeo und Julia (Bearbeitung: D. Grjubes)

Alfred Schnittke
Sonate Nr. 1 für Violine und Klavier

Palais Wittgenstein

Karten nicht über die Tonhalle erhältlich



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vaid:23201Sternstunden
Sonderkonzerte der Tonhalle
Oratorium von Ferdinand Hiller, Sternstunde: Saul

KURZVERSION
Oratorium von Ferdinand HillerSternstunde: SaulFerdinand Hiller hat als Sohn jüdischer Eltern das rheinische Musikleben Mitte des 19. Jahrhunderts stark geprägt und war trotzdem lange Zeit vergessen. Am 31.10. bringen der Chor des Städtischen Musikvereins, die Kölner Akademie und eine exzellente Riege von Gesangsolisten Hillers Oratorium „Saul“ zur Wiederaufführung.


LANGVERSION
Oratorium von Ferdinand HillerSternstunde: SaulSeit 1700 Jahren bereichert die jüdische Gemeinde das kulturelle Leben in Deutschland. Zum Jubiläumsjahr 2021 gedenken wir mit „Saul“ Ferdinand Hiller, der als Sohn jüdischer Eltern das rheinische Musikleben Mitte des 19. Jahrhunderts stark geprägt hat und trotzdem lange Zeit vergessen war. Hiller (1811-1885) gehörte zu den einflussreichsten und renommiertesten Künstlerpersönlichkeiten des europäischen Musiklebens seiner Zeit und war enorm vielseitig, gleichermaßen bekannt und geschätzt als Pianist, Komponist, Dirigent und Konzertveranstalter. Mit Frédéric Chopin, Felix Mendelssohn Bartholdy, Clara und Robert Schumann oder Johannes Brahms war er eng befreundet, mit Dichtern und Musikern wie Gioachino Rossini, Hector Berlioz, Franz Liszt, Richard Wagner, Heinrich Heine, Victor Hugo oder Honoré de Balzac pflegte er regelmäßigen Umgang. Seine zweite Lebenshälfte verbrachte Hiller überwiegend in Köln und Düsseldorf. Von 1847 bis 1850 war er Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf, ab 1853 leitete er insgesamt zwölfmal die Niederrheinischen Musikfeste. Dass Hillers Werk im 20. Jahrhundert überwiegend von den Spielplänen verschwunden ist, haben vor allem die Nationalsozialisten zu verantworten, die den jüdischen Komponisten ab 1933 umgehend aus den Konzertsälen verbannten. Heute werden von Zeit zu Zeit einzelne Kompositionen Hillers wiederentdeckt. Sein Oratorium über den ersten König von Israel ist eine eindrucksvolle Parabel über das Leben und zeigt, wie toxisch Angst auf den Menschen wirken kann. Unter der Leitung von Michael A. Willens bringen der Chor des Städtischen Musikvereins (Einstudierung: Dennis Hansel-Dinar) und die Kölner Akademie sowie eine exzellente Riege an Gesangssolistinnen und -solisten „Saul“ am 31. Oktober auf die Tonhallenbühne. Die Titelrolle singt der Kölner Konzert- und Opernsänger Thilo Dahlmann. Karten: 39 / 29 / 19 Euro, Studierende 50 % Rabatt, Schülerinnen und Schüler 7 Euro
Sternstunden
Sonderkonzerte der Tonhalle
31.10.2021, 18:00 Uhr

Thilo Dahlmann
Saul

Andreas Post
David

Thomas Bonni
Samuel

Hanna Herfurtner
Michal

Elvira Bill
Hexe

Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf


Dennis Hansel-Dinar
Einstudierung

Kölner Akademie


Michael Alexander Willens
Dirigent


Ferdinand Hiller
Saul. Oratorium für Soli, Chor und Orchester

Mendelssohn-Saal


Gefördert von »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«, der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst des Landes Nordrhein-Westfalen


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