vaid:23159Na hör’n Sie mal
neue Musik
Aktuelle Kammermusik, Na hör’n Sie mal!

KURZVERSION
Aktuelle KammermusikNa hör’n Sie mal!Am 1. September spielt das notabu.ensemble neue musik unter der Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen gleich zwei Uraufführungen: „Deuce“ für Klavier, Marimba und Drumset von Diethelm Zuckmantel und Konzertepisoden für Klarinette, sechs Streicher und Schlagzeug von Norbert Laufer. Dazu gesellt sich ein Werk des in Ratingen heimischen Komponisten Raimund Juelich. Gekrönt wird das Konzert von einer eher selten zu hörenden Fassung von „Le Sacre du Printemps“, die Igor Strawinsky für zwei Klaviere schrieb.


LANGVERSION
Aktuelle KammermusikNa hör’n Sie mal!Hier gibt es keine Standards, hier ist alles immer neu: In der Kammermusikreihe des notabu.ensemble neue musik mutiert der Helmut-Hentrich-Saal zur Experimentierstube. Mal still und meditativ, mal bombastisch-mitreißend – ganz nah an den Musikerinnen und Musikern erlebt das Publikum die Grenzenlosigkeit zeitgenössischer Klangsprachen. Beim ersten „Na hör’n Sie mal“-Konzert der Saison 2021/22 am 1. September sind gleich zwei Uraufführungen zu erleben: „Deuce“ für Klavier, Marimba und Drumset von Diethelm Zuckmantel und Konzertepisoden für Klarinette, sechs Streicher und Schlagzeug von Norbert Laufer. Dazu gesellt sich ein Werk des in Ratingen heimischen Komponisten Raimund Juelich. Gekrönt wird das Konzert von einer eher selten zu hörenden Fassung von „Le Sacre du Printemps“, die Igor Strawinsky für zwei Klaviere schrieb. Die Leitung hat Mark-Andreas Schlingensiepen. Karten kosten 17 Euro auf allen Plätzen, Studierende 12 Euro, Schülerinnen und Schüler 7 Euro
Na hör’n Sie mal
neue Musik
01.09.2021, 20:00 Uhr

notabu.ensemble neue musik


Salome Amend
Schlagzeug

Christof Hilger
Klarinette

Yukiko Fujieda
Klavier

Frederike Möller
Klavier

Mark-Andreas Schlingensiepen
Leitung


Diethelm Zuckmantel
Deuce für Klavier, Marimba und Drumset

Norbert Laufer
Introduktion, Kantabile und Tanz. Konzertepisoden für Klarinette, Streicher und Schlagzeug

Raimund Juelich
Werkstück 2 für Schlagzeug

Igor Strawinsky
Le Sacre du Printemps / Bilder aus dem heidnischen Rußland (Fassung für zwei Klaviere)

Helmut-Hentrich-Saal

17 Euro / Schüler EUR 7 / Studenten EUR 12



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vaid:22916Sternzeichen
Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert
, Sternzeichen: prometheus dis.order

KURZVERSION
Sternzeichen: prometheus.disorderPrometheus formte, so erzählt der Mythos, die ersten Menschen: fehlerhafte Vorserienmodelle. Beethovens Ballettmusik, die selbst einer kompositorischen Versuchsanordnung gleicht, illustriert diese ungelenken Gehversuche. Am 3., 5. und 6. September rückt die Tonhalle den Titan Prometheus ins Zentrum und legt ihn auf die Couch. In einem spektakulären Gesamtkunstwerk aus Musik, Tanz, Licht und Sprache wird der eigentliche Grund für das Scheitern offensichtlich. Und Beethovens Musik bekommt eine neue Dimension als Achterbahnfahrt durch eine Welt in Unordnung.


LANGVERSION
Sternzeichen: prometheus dis.orderDie Konzerte am 3., 5. und 6. September sind alles andere als „normale“ Sternzeichen: „prometheus dis.order“ ist wahrscheinlich das umfangreichste Projekt der Tonhallen-Saison 2021/22 und ein Gesamtkunstwerk aus Musik, Tanz, Licht und Sprache. Die spektakuläre Inszenierung sollte ursprünglich im Dezember 2020 Premiere feiern und ist eine Kooperation mit dem Ballett am Rhein Düsseldorf/Duisburg, Teil des Jubiläumsprogramms „Bthvn2020“ und ein besonders glanzvoller Beitrag zum Beethoven-Jahr, in dem so viele geplante Projekte leider doch nicht realisiert werden konnten.  Alexandre Bloch dirigiert, Prometheus selbst wird von einer Tänzerin und zwei Tänzern des Balletts am Rhein verkörpert (Choreografie: Virginia Segarra Vidal), Nick und Clemens Prokop (TYE Shows) sind für die mediale Inszenierung zuständig. Die Düsseldorfer Symphoniker spielen Ludwig van Beethovens Ballettmusik „Die Geschöpfe des Prometheus“.  Prometheus formte, so erzählt der Mythos, die ersten Menschen: fehlerhafte Vorserienmodelle. Beethovens Ballettmusik illustriert diese ungelenken Gehversuche. Das Werk wurde 1801 mit großem Erfolg uraufgeführt – und fristet doch, obwohl damals 28 weitere Aufführungen folgten, bis heute ein Schattendasein. Lediglich die Ouvertüre ist in Konzerten regelmäßig zu hören. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Story ist undramatisch, die musikalische Dramaturgie kurzatmig und kaum tanzaffin. Bedauerlich ist indes, dass Beethovens regelrecht experimentelle Musik, die tief in die Werkstatt des Komponisten blicken lässt, so unbekannt geblieben ist. Und dass es Beethoven nicht gelungen ist, dem Prometheus-Mythos die szenisch-musikalische Kraft zuwachsen zu lassen, die dieser so starke Stoff verdient. In der Inszenierung von Nick und Clemens Prokop wird der eigentliche Grund für das Scheitern offensichtlich. Und Beethovens Musik bekommt eine neue Dimension als Achterbahnfahrt durch eine Welt in Unordnung:  „prometheus dis.order“ rückt den Titan Prometheus ins Zentrum und legt ihn sozusagen „auf die Couch“. Die Hauptfigur schwankt zwischen Euphorie und Depression. Diese Zerrissenheit und dieses Schwanken wird zum Kern der Inszenierung: Prometheus als bipolarer Charakter. Impuls für diesen Ansatz war eine bipolare Erkrankung im persönlichen Umfeld der Prokop-Brüder. Clemens Prokop hat assoziative Texte über die psychische Krankheit verfasst, die in „prometheus dis.order“ ebenfalls eine Rolle spielen.   „prometheus dis.order“ stellt Beethovens Musik in einen komplett neuen Erfahrungsraum. Für die Inszenierung im kuppelförmigen Saal der Tonhalle entwickeln die Brüder Nick und Clemens Prokop eine Bühnenskulptur, die unterschiedliche Facetten von Licht kombiniert und kontrastiert: Eine Hightech-Kulissenvignette und eine Gazewolke sind Projektionsflächen, die von dynamischen 3D-Effekten bespielt werden.   Eine Tänzerin und zwei Tänzer des Balletts am Rhein verkörpern Prometheus’ gespaltenes, zwischen Menschenliebe, Größenwahn und Destruktion changierendes Wesen. Mit minimalistischen Bewegungen unterbrechen sie die Motorik der kurzen Sätze der Ballettmusik und triggern zugleich die 3D-Effekte, die sich als dynamisch leuchtende Aura um sie legen.  Mit dem Tanz eng verbunden ist eine weitere Schicht der Inszenierung: Zwischen die Sätze werden gesprochene Texte (Sprecher: Stefan Wilkening) und musikalische Interferenzen interpoliert, die als präzise Sound-Collagen Sinn auch dort erzeugen, wo die Satzfolge in der Partitur dramaturgisch unmotiviert erscheint. So tragen sie dazu bei, die Prometheus-Geschichte zusammen mit Beethoven aktuell und glaubwürdig zu erzählen.  Karten kosten 59 bis 19 Euro, 50 % Ermäßigung für Auszubildende und Studierende,  Schülerinnen und Schüler 7 Euro.
Sternzeichen
Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert
Fr 03.09.2021 20:00 Uhr
So 05.09.2021 11:00 Uhr
Mo 06.09.2021 20:00 Uhr

Düsseldorfer Symphoniker


Marjolaine Laurendeau
Tanz

Philip Handschin
Tanz

Michael Foster
Tanz

Virginia Segarra Vidal
Choreografie

Stefan Wilkening
Sprecher

Nick & Clemens Prokop (TYE Shows)
Mediale Inszenierung

Alexandre Bloch
Dirigent


Charles Ives
The Unanswered Question (Two Contemplations Nr. 1)

Ludwig van Beethoven
Die Geschöpfe des Prometheus op. 43

Mendelssohn-Saal

47 Euro / 40 Euro / 33 Euro / 26 Euro /19 Euro /Schüler und Schülerinnen EUR 7 / Studierende bis 27 Jahre 50% Rabatt
Eine Kooperation mit dem Ballett am Rhein Düsseldorf-Duisburg Gefördert durch BTHVN2020 aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, des Landes Nordrhein-Westfalen, der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises.
ZUSATZVERANSTALTUNG
Star Talk
Fr 03.09.2021 Uhr

Abgesagt: Jazz Brunch
So 05.09.2021 Uhr

Star Talk
Mo 06.09.2021 Uhr



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vaid:23161Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
Kammerkonzerte im Palais Wittgenstein, Das Symphonische Palais

KURZVERSION
Kammerkonzerte im Palais WittgensteinDas Symphonische PalaisIm Saal des historischen Palais Wittgenstein treten die Musikerinnen und Musiker der Düsseldorfer Symphoniker aus dem Kollektiv. In kleinen kammermusikalischen Formationen widmen sie sich eigenen Lieblingsstücken sowie selten Gehörtem. Beim Konzert am 12. September spielt ein Ensemble um Konzertmeister Dragos Manza Streichquartette von Beethoven, Ravel und Enescu. 


LANGVERSION
Kammerkonzerte im Palais WittgensteinDas Symphonische PalaisDas Ensemble um Konzertmeister Dragos Manza ist davon überzeugt, dass gut Ding Weile haben will. Vor allem wenn man wie George Enescu vom Perfektionismus angetrieben wird. Insgesamt elf Streichquartette skizzierte der rumänische Komponist, vollendete aber nur zwei – und im Falle seiner Nr. 2 erst nach 30 Jahren. Sein Anspruch war mathematischer Natur: Nachdem er das Liedgut seiner Heimat seziert hatte, setzte er es in allen nur möglichen Varianten neu zusammen. Beim Symphonischen Palais am 12. September sind drei Streichquartette zu hören – von Beethoven, Ravel und eben Enescu. Im Saal des historischen Palais Wittgenstein treten die Musikerinnen und Musiker der Düsseldorfer Symphoniker aus dem Kollektiv. In kleinen Kammermusikensembles widmen sie sich eigenen Lieblingsstücken sowie selten Gehörtem. Zu Konzertmeister Dragos Manza gesellen sich Catherine Ribes (Violine), Christian Atanasiu (Viola) und Solo-Cellist Doo-Min Kim. Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 4,50 Euro und können beim Heinrich-Heine Institut per Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211. 8995571 reserviert bzw. am Konzerttag vor Ort an der Veranstaltungskasse erworben werden.
Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
12.09.2021, 11:00 Uhr

Dragos Manza
Violine

Katarzyna Narkevic
Violine

Christian Atanasiu
Viola

Doo-Min Kim
Violoncello


Ludwig van Beethoven
Streichquartett Es-Dur op. 74 "Harfen-Quartett"

Maurice Ravel
Streichquartett F-Dur

George Enescu
Streichquartett Nr. 2 G-Dur op. 22

Palais Wittgenstein

Karten nicht über die Tonhalle erhältlich



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vaid:23155Big Bang - Junge Tonhalle
Konzerte junger Orchester
Das JSO im Konzert, Big Bang: Dvorák 8

KURZVERSION
Das JSO im KonzertBig Bang: Dvorák 8Am 12. September steht das erste JSO-Konzert der neuen Saison auf dem Spielplan. Der Düsseldorfer Komponist Norbert Laufer hat die „Ringparabel“ aus „Nathan der Weise“ bereits vor über 15 Jahren vertont und in der Tonhalle uraufgeführt. Nun bringt das JSO die symphonische Kantate gemeinsam mit Gesangssolistinnen und -solisten der Robert Schumann Hochschule zurück auf die Tonhallenbühne. Außerdem erklingt ein Flötenkonzert von Carl Reinecke sowie Antonín Dvoráks Symphonie Nr. 8.


LANGVERSION
Das JSO im KonzertBig Bang: Dvorák 8Noch immer ist die Tonhalle Düsseldorf das einzige Konzerthaus mit einem eigenen Jugendsinfonieorchester (JSO). Ein jahrelanger Dialog hatte den Weg zu einem weltweit einmaligen Jugendorchesterprojekt ermöglicht. Und dieser Weg hat sich gelohnt. Zu den Konzerten des JSO finden sich in der Regel über 1.000 Zuhörer in der Tonhalle ein, bisweilen sind die Konzerte ausverkauft. Am 12. September steht das erste JSO-Konzert der neuen Saison auf dem Spielplan. Lessings „Nathan der Weise“ ist aktuell Abitur-Pflichtlektüre in NRW und somit vielen der jungen Musikerinnen und Musikern des JSO wohlbekannt. Der Düsseldorfer Komponist Norbert Laufer hat die darin zentrale „Ringparabel“ bereits vor über 15 Jahren vertont und in der Tonhalle uraufgeführt. Das Thema des Dramas – Aufklärung und Toleranz zwischen den Religionen – ist aktuell wie eh und je. So aktuell, dass das JSO die symphonische Kantate gemeinsam mit Gesangssolistinnen und -solisten der Robert Schumann Hochschule zurück auf die Tonhallenbühne bringt. Außerdem erklingt ein Flötenkonzert von Carl Reinecke (Solistin: Chan Kim) sowie Antonín Dvoráks Symphonie Nr. 8. Karten kosten 15 Euro, für Studierende, Schülerinnen und Schüler 7 Euro.
Big Bang - Junge Tonhalle
Konzerte junger Orchester
12.09.2021, 18:00 Uhr

Jugendsinfonieorchester (JSO) der Tonhalle Düsseldorf


Chan Kim
Querflöte

Luiza Bardan
Alt

Vincent Kepser
Tenor

Gereon Grundmann
Bariton

Valentin Ruckebier
Bass

Ernst von Marschall
Dirigent


Carl Reinecke
Flötenkonzert D-Dur

Norbert Laufer
Der Weise. Symphonische Kantate nach G. E. Lessings »Ringparabel«

Antonin Dvorák
Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Mendelssohn-Saal

15 Euro / Schülerinnen, Schüler und Studierende bis 27 Jahre EUR 7



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vaid:23150Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
Kammermusik im Palais Wittgenstein, Das Symphonische Palais

KURZVERSION
Kammermusik im Palais WittgensteinDas Symphonische PalaisDas Symphonische Palais ist die kreative Spielwiese der Düsseldorfer Symphoniker. In immer neuen Konstellationen formieren sich die Musikerinnen und Musiker zu kleinen Ensembles und verweben bekannte Kammermusikstücke mit selten gespielten Raritäten. Am 19. September sind Streichquartette von Haydn, Webern und Zemlinsky zu hören.


LANGVERSION
Kammermusik im Palais WittgensteinDas Symphonische PalaisIm Kammermusiksaal des historischen Palais Wittgenstein treten die Musikerinnen und Musiker der Düsseldorfer Symphoniker aus dem Kollektiv. In kleinen Kammermusikensembles widmen sie sich eigenen Lieblingsstücken sowie selten Gehörtem, verweben bekannte Kammermusikstücke mit Raritäten. Das Symphonische Palais ist damit so etwas wie die kreative Spielwiese der Düsseldorfer Symphoniker. Beim Symphonischen Palais am 19. September stehen Streichquartette von Joseph Haydn, Anton Webern und Alexander Zemlinsky auf dem Programm. Es spielen Hyunmi Kim-Bayer (Violine), Augusta Romaskeviciute-Cruz (Viola), Eduard Bayer (Violine) und Gilad Kaplansky (Violoncello). Karten kosten 8 Euro, ermäßigt 4,50 Euro und können beim Heinrich-Heine Institut per Mail an anmeldungen-hhi@duesseldorf.de oder telefonisch unter 0211. 8995571 reserviert bzw. am Konzerttag vor Ort an der Veranstaltungskasse erworben werden.
Das symphonische Palais
Die Kammerkonzerte der Düsseldorfer Symphoniker
19.09.2021, 11:00 Uhr

Linus Quartett


Hyunmi Kim-Bayer
Violine

Augusta Romaskeviciute-Cruz
Viola

Eduard Bayer
Violine

Gilad Kaplansky
Violoncello


Joseph Haydn
Streichquartett C-Dur Hob. III/32

Anton Webern
Langsamer Satz für Streichquartett

Alexander Zemlinsky
Streichquartett Nr. 2 op. 15

Palais Wittgenstein

Karten nicht über die Tonhalle erhältlich



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Konzerte für Klein und Groß, Familienmusikwoche im September

KURZVERSION
Familienmusikwoche im SeptemberWenn kleine Finger nach schwingenden Saiten greifen und große Augen sich fasziniert an die Klappen der Klarinette heften, wenn es Kinder, vom Tanzfieber gepackt, kaum auf ihren Sitzen hält und sie an der Seite ihrer Eltern begeistert mitsingen, dann ist Familienmusikwoche in der Tonhalle! Vom 20. bis 26. September gibt es mehr als zwei Dutzend Konzerte für Klitzeklein bis schon fast Groß zu erleben.


LANGVERSION
Konzerte für Klein und GroßFamilienmusikwoche im SeptemberOb tanzend durch die Rotunde oder mit neugierigen Ohren unter der Sternenkuppel – wenn die Kleine Tonhalle zur Familienmusikwoche einlädt, wimmelt es im Planetarium der Musik vor Kindern. Im ganzen Haus finden von morgens bis abends Konzerte für den Nachwuchs statt – in sechs verschiedenen Reihen, die nach Länge und Inhalt genau auf die jeweilige Altersstufe zugeschnitten sind. Denn jeder Mensch – und sei er noch so klein – soll sich in der Tonhalle musikalisch gut aufgehoben fühlen und der Musik auf Augen- und Ohrenhöhe begegnen. Den krönenden Abschluss der Familienwoche bildet das große Familienkonzert „Die Brüder Löwenherz“ am 26. September um 11:00 Uhr, bei dem sich alle Musikfans ab 6 Jahren gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern der Düsseldorfer Symphoniker auf eine spannende Reise in Astrid Lindgrens Märchenwelt begeben. Und im Anschluss ab 14:00 Uhr findet dann noch ein großer Benefizkonzertnachmittag für das schwer von der Flutkatastrophe getroffene Are-Gymnasium in Ahrweiler statt, mit Musik in allen Ecken der Tonhalle, bei dem sich gleich drei Ensemble des Hauses vorstellen. Die Konzertformate der September-Woche (20.-26. September 2021) im Detail: Himmelblau: „Kirsche kugelrund“
Babykonzerte für alle zwischen 0 und 2 Jahren ENSEMBLE SUNGBANG
ANGELA FROEMER Gesang
MATTHIAS HUDELMEYER Violoncello
TANJA EMMERICH Tanz Was summt denn da? Und bahnt sich seinen Weg durch die letzten warmen Tage? Ein Ton, sonnengelb und kugelrund. Er säuselt wie der Wind um die Ohren, krabbelt wie ein Käfer unter Hände und Füße und lädt Klein und Groß zum gemeinsamen Spiel auf der grünen Wiese ein. Mit „Kirsche kugelrund“ holt das Ensemble SungBang den Spätsommer zurück und lässt einen klingenden Garten bunt blühender Melodien entstehen. Montag, 20. September 2021, 10:00, 11:30, 14:00 & 16:00 Uhr
Dienstag, 21. September 2021, 10:00, 11:30, 14:00 & 16:00 Uhr
(Erwachsene 15 Euro, Kinder 7 Euro)   Sterntaler: „Unter dem Bett“
Klingende Fantasiegeschichten für alle zwischen 2 und 4 Jahren MUSIKERINNEN UND MUSIKER DER DÜSSELDORFER SYMPHONIKER
EVELYN ARNDT Puppenspiel
ULRICH KISTERS Tasteninstrumente und Arrangements Da hat doch jemand unter ihrem Bett gekichert? Puppe Clara ist sich ganz sicher. Mit gespitzten Ohren und eingeschalteter Taschenlampe taucht sie ab in eine faszinierende »Unterwelt« aus gestrandeten Kuscheltieren, vergessenen Lieblingssocken und geheimnisvollen Klängen … Mittwoch, 22. September 2021, 16:00 Uhr
Donnerstag, 23. September 2021, 16:00 Uhr
Freitag, 24. September 2021, 16:00 Uhr
Samstag, 25. September 2021, 11:00, 15:00 & 17:00 Uhr
Sonntag, 26. September 2021, 11:00 Uhr
(Erwachsene 15 Euro, Kinder 7 Euro)   Plutino: „Die Wunderlampe“
Märchen mit Musik und Tanz für alle zwischen 4 und 6 Jahren NORA PFAHL Tanz, Choreografie und Moderation
RYMON „RAYBOOM“ ZACHAREI Tanz
MUSIKERINNEN UND MUSIKER DER DÜSSELDORFER SYMPHONIKER Auf einem fliegenden Teppich nehmen die Tanzprofis Nora Pfahl und Rymon Zacharei Kurs in Richtung Orient. Gemeinsam mit Musikerinnen und Musiker der Düsseldorfer Symphoniker wollen sie herausfinden, ob es sie wirklich gibt: die Wunderlampe. Sie haben gehört, dass in ihr drei Wünsche und eine geheimnisvolle Melodie schlummern, die sie zusammen mit den Kindern im Publikum herauskitzeln wollen. Freitag, 24. September 2021, 16:00 Uhr
Samstag, 25. September 2021, 11:00, 15:00 & 17:00 Uhr
(Einheitspreis 5 Euro)   Ultraschall
Musik und Yoga für Schwangere und ihre Babys im Bauch FABIANA TRANI Harfe
SOPHIE SCHWÖDIAUER Harfe
MUSIKERINNEN UND MUSIKER DER DÜSSELDORFER SYMPHONIKER
ANTJE KEYENBURG Yoga Hätte eins der Babys im Bauch, die bei „Ultraschall“ zu Gast sind, Schluckauf, so würden es alle anderen im Publikum hören. Denn in keiner Reihe ist es so still und konzentriert wie in dieser – und das, obwohl es hier sehr lässig zugeht: Statt eines Stuhls gibt es Yogamatten. Und statt der schicken Ausgehgarderobe tragen alle gemütliche Kleidung, in der die werdenden Mütter und Väter beides gut können: der Musik lauschen und den Yogaübungen zur Entspannung folgen. Mittwoch, 22. September 2021, 18:00 Uhr
(Karten 15 Euro inkl. Wellness-Tee)   Sternschnuppe: Die Brüder Löwenherz
Familienkonzert für alle ab 6 Jahren DÜSSELDORFER SYMPHONIKER
KINDER- UND JUGENDCHOR DER AKADEMIE FÜR CHOR UND MUSIKTHEATER
JUSTINE WANAT Einstudierung
HARRY OGG Dirigent
HANIF IDRIS Sprecher
PHILIPP MATTHIAS KAUFMANN Komposition Astrid Lindgrens Märchen über die Brüder Jonathan und Krümel ist einzigartig: Es beschreibt eine Liebe, die so stark ist, dass sie den Tod überwindet. In Philipp Matthias Kaufmanns gleichnamiger Orchesterkomposition bekommen die Brüder Löwenherz ein feines musikalisches Gesicht, werden Nangijala, das Land des ewigen Frühlings, und Karmanjaka, das Schattenland, ganz und gar aus Klangfarben gemalt. Sonntag, 26. September 2021, 11:00 Uhr
(Erwachsene 15 Euro, Kinder 7 Euro)   Benefizkonzertnachmittag: Musik hilft! DÜSSELDORFER SYMPHONIKER
KINDERORCHESTER DER TONHALLE
U16 DER TONHALLE
JUGENDSINFONIEORCHESTER DER TONHALLE Musik verleiht Flügel. Eigentlich… Im Ahrtal ist alles anders, dort liegen Instrumente und Noten verschüttet unter den Trümmern der Schulgebäude und Probenräume. Begraben im Schlamm wie die Träume der Jugendlichen, denen die Flut den Halt unter den Füßen weggerissen hat. Damit der Musik im Ahrtal neue Flügel wachsen, laden Kinderorchester, U16 und Mitglieder des JSO zu einem großen Benefizkonzertnachmittag ein. Ob Solokonzert oder Symphonie, ob Kammer- oder Filmmusik – die Nachwuchsensembles der Tonhalle haben Großes vor und freuen sich auf zahlreiche Gäste, damit: Musik hilft! Sonntag, 26. September 2021, ab 14:00 Uhr
(Eintritt frei im ganzen Haus, für einen festen Sitzplatz müssen dennoch Tickets erworben werden)   Der Vorverkauf für die Konzerte für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren im Rahmen der Familienmusikwoche im September startet am 7. September (Himmelblau), 8. September (Sterntaler) und 9. September (Plutino). Schnell sein lohnt sich, da die Konzerte der Familienmusikwoche erfahrungsgemäß zügig ausverkauft sind. Um den Vorverkaufsstart nicht zu verpassen, gibt es auf www.tonhalle.de/service/seite/willkommen-zur-kleinen-tonhalle ein Formular, um sich für den E-Mail-Service der Kleinen Tonhalle anzumelden. Wer sich anmeldet, bekommt gezielt Informationen zum Vorverkaufsstart und der Veranstaltung. Über einen Onlinebuchungslink können dann direkt Karten gebucht werden.


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vaid:23314Orchestertag
JSO, U16 und Kinderorchester
, Musik hilft: Benefizkonzert für Flutopfer

LANGVERSION
Musik hilft: Benefizkonzert für FlutopferMusik verleiht Flügel. Eigentlich. Im Ahrtal ist alles anders, dort liegen Instrumente und Noten verschüttet unter den Trümmern der Schulgebäude und Probenräume. Begraben im Schlamm wie die Träume der Jugendlichen, denen die Flut den Halt unter den Füßen weggerissen hat. „Erst kam Corona, dann kam die Flut“, so bringt Thomas Lang, Musiklehrer am Are-Gymnasium in Bad Neuenahr, seine ganze Frustration auf den Punkt. „Diese unfassbare Flutkatastrophe hat uns all unsere Räume, unser komplettes Instrumentarium, unsere gesamte Bühnentechnik und unser ganzes Notenlager genommen – eigentlich unsere gesamte Musik. Das Ausmaß der Zerstörung ist unvorstellbar!“ Damit der Musik im Ahrtal neue Flügel wachsen, laden das Kinderorchester, das U16-Orchester und Mitglieder des Jugendsinfonieorchesters der Tonhalle Düsseldorf am Sonntag, 26.09.2021 um 14 Uhr zu einem großen Benefizkonzertnachmittag ein. Nach der ersten großen Hilfswelle für die Betroffenen in den Hochwassergebieten möchte die Junge Tonhalle nun, zwei Monate nach der Katastrophe, die Spendenfreudigkeit für das Ahrtal erneut entfachen. Ob Solokonzert oder Symphonie, ob Kammer- oder Filmmusik – die Nachwuchsensembles der Tonhalle haben Großes vor und freuen sich auf zahlreiche Gäste, damit: Musik hilft! Der Eintritt ist frei, jedoch benötigt jeder Gast ein gültiges Ticket für seinen festen Sitzplatz im Mendelssohn-Saal. Die kostenlosen Eintrittskarten sind unter www.tonhalle.de oder an der Vorverkaufs- bzw. Tageskasse der Tonhalle erhältlich. Zum Auftakt des Benefizkonzertnachmittags um 14 Uhr wird Thomas Lang als Vertreter des Are-Gymnasiums dem Publikum die derzeitige Lage schildern. Wie ein musikalischer Trost und Kraftquell soll dann Schumanns „Rheinische Symphonie“ wirken, die das Kinderorchester der Tonhalle in einer maßgeschneiderten Fassung von Thomas Stapf zur Aufführung bringt.  Anschließend geht es in die Rotunde zu „Musikalischen Versteigerungen für das Ahrtal“: Hier spielen Kammerensembles des Jugendsinfonieorchesters kleine Kostbarkeiten – und zwar immer erst dann, wenn das Publikum im Foyer seine Spenden in symbolische Ziegelsteine eingetauscht hat und damit ein Stück Are-Gymnasium wieder aufbauen kann. Zum Abschluss der „Musik hilft!“-Benefizaktion lädt das U16-Orchester um 16 Uhr zu einem fantastischen Ausflug ein: „Jim Knopf und der Lokomotivführer“ steht auf dem Programm. Es wird Ausschnitte aus Ralf Wengenmayrs Filmmusik zu der Neuverfilmung des großen Klassikers der Kinderbuchliteratur geben. Dazu liest Schauspieler Oliver-El Fayoumy Schlüsselstellen aus Michael Endes Romanvorlage. 
Orchestertag
JSO, U16 und Kinderorchester
26.09.2021, 14:00 Uhr

Kinderorchester der Tonhalle


Caroliná von Marschall
Dirigentin

U 16 - das junge JSO der Tonhalle


Jan Brombeis
Horn

Ensemble aus Mitgliedern des JSO der Tonhalle


Ernst von Marschall
Dirigent

Oliver El-Fayoumy
Sprecher


Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Horn und Orchester Es-Dur K 447

Robert Schumann
Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 "Rheinische"

Ralf Wengenmayr
Filmmusik zu "Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer"

Mendelssohn-Saal


"Musik hilft!" ist eine Initiative der Jungen Tonhalle, die den Wiederaufbau des zerstörten Are-Gymnasiums in Bad Neuenahr unterstützen möchte.


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