Ferne Galaxien, Sternennebel, schwarze Löcher – das Weltall so nah wie nie! Auf einer riesigen Leinwand erstrahlen gestochen scharfe NASA-Aufnahmen in Farben, die man sonst nur aus Science-Fiction-Filmen kennt. Dazu spielt Danae Dörken, eine der international gefragtesten Pianistinnen ihrer Generation, Musik von Johann Sebastian Bach – mal kraftvoll, mal zart, immer überraschend. Das Ergebnis: ein Konzert, das sich anfühlt wie eine Reise durch Raum und Zeit. Bild und Musik verschmelzen, der Blick schweift ins Unendliche – und plötzlich wirkt Bachs Musik so modern und zeitlos, als wäre sie gerade erst für diesen Moment geschrieben worden. Schon die ersten Aufführungen haben gezeigt, wie sehr das Konzept begeistert: „Ein überirdischer Bach“ schrieb der Münchner Merkur.
Nun kommt »Bach in Space« erstmals in die Tonhalle Düsseldorf. Auf dem Programm stehen Höhepunkte wie Auszüge aus dem „Wohltemperierten Klavier“, den „Goldberg-Variationen“ oder dem „Italienischen Konzert“. Große Klassiker – neu erlebt, in einer Kulisse, die Gänsehaut garantiert.
Danae DörkenKlavier
Ausschnitte aus Werken Johann Sebastian Bachs, darunter die »Goldberg-Variationen«, das »Italienische Konzert« und das »Wohltemperierte Klavier«.