"Zweig und Eselin"

Ein Abend über den Ursprung des Kreativen im Judentum

Fr 29.10.21
Der Komponist Bojan Vuletic und der israelische Dramatiker Shlomo Moskovitz begeben sich auf die Suche nach dem Ursprung des Kreativen im Judentum. In »Zweig und Eselin« nimmt ihre Suche musikalisch, literarisch und szenisch Gestalt an: Ein Vokal- und Instrumentalensemble verkörpert die Stimmen jüdischer Persönlichkeiten der letzten Jahrhunderte und von Figuren aus der hebräischen Bibel. Auf der Bühne befeuern sie einen Streit zwischen Stefan Zweig und der biblischen Eselin. Die älteste Schrift des Judentums tritt in einen direkten Austausch mit den Menschen, deren Stimmen die heutige Kultur nachhaltig geprägt haben.
Philipp Alfons HeitmannZweig
Hanna WerthEselin
Marie-Audrey SchatzSopran
Aurélie FranckAlt
Martin WistinghausenBass
Demre ErdemOboe
Christoph SchneiderKlarinette
Jon IrabagonSaxophon
Nate WooleyTrompete
Dan PeckTuba
Egor GrechishnikovVioline
Mariel RobertsVioloncello
Nikolaus TriebVioloncello
Markus VornhusenKontrabass
Alina BercuKlavier
Filip ErakovicAkkordeon
Matt MoranPercussion
Cymin SamawatieVocals & Leitung
Bojan Vuletic
Zweig und Eselin (Text: Shlomo Moskovitz)

Gefördert von »1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland«

  • Sternstunden –
    Sonderkonzerte der Tonhalle
  • 20:00 Konzertbeginn
  • Mendelssohn-Saal
  • Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH