Heimspiel

Sieben Arten, unsere Stadt zu beschreiben

Di 6.10.20
Heimspiel heißt: Sechs Komponist*innen aus drei Generationen, die alle auf ihre Weise eng mit Düsseldorf verbunden sind, haben für die Tonhalle Stücke über Düsseldorf geschrieben. Über Düsseldorfer Orte & Menschen, über Empfindungen, die sie mit der Stadt verbinden. Das Düsseldorfer notabu.ensemble unter Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen führt sie auf. Um die Stücke herum und alles verbindend erzählt uns die in Düsseldorf aufgewachsene Stimm- und Improvisationskünstlerin Masha Corman mit ihrer Band „Frida“ von ihrer Sicht auf die Dinge. Mehr Düsseldorf geht nicht – zumal auch das Auge zum Zuge kommt: Eine in Kaiserswerth entstandene Gruppe von Fotografinnen und Fotografen hat sich unter Leitung des Düsseldorfer Fotografen Hellmut Schlingensiepen thematisch mit den sechs Kompositionen auseinandergesetzt. Eine Auswahl der entstandenen Bilder wird während des Konzerts zu sehen sein.
Mit diesem Konzert sollte im Mai eigentlich das Festival „Schönes Wochenende“ eröffnet werden, das dann aber dem Lockdown zum Opfer fiel. Wir sind glücklich, es nun in teilweise neuem Gewand nachholen zu können!

notabu.ensemble neue musik
Mascha Corman & Frida
Mark-Andreas SchlingensiepenLeitung
Oskar Gottlieb Blarr
Praeludium/Fanfare, Tango und Fuge, Udo van Meeteren ad salutationem et gratiam
Oliver Schneller
lieux trouvés für Ensemble, Banda und Zuspielung
Gerhard Stäbler
Pure Freude - Straße der Romantik und Revolution für Ensemble und Aktionen
Kunsu Shim
Litorale für Ensemble, ein Geräuschensemble und eine optionale Klangaktion
Leander Ruprecht
Wandernde Hand für 12 Instrumente
Birke Bertelsmeier
vor'm Fleisch lassen für Ensemble und Blaskapelle

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf

  • Supernova –
    Neue und neueste Musik
  • 20:00 Konzertbeginn
  • Mendelssohn-Saal
  • Veranstalter: Tonhalle Düsseldorf gGmbH